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Der Prantl, der Scheffe-Grantler von der Süddeutschen, der hat ja Jura stu­diert. Trotzdem hat er erst abgewartet, was der SPIEGEL über die Ent­schei­dung des OVG zum EhrdoWahn auf der Deutzer Videoleinwand rausfindet, um die Ent­scheidung zu kommentieren und den Witz trotzdem nicht zu ver­ste­hen: „Wa­rum Erdoğan in Köln nicht zugeschaltet werden durfte“ „Journalisten“ und Recht … zwei Welten treffen auf einander.

Noch schlimmer wird es, wenn Juristen uns Journos aufeinandertreten. Ein un­fai­rer Kampf. So wie zwischen dem Otto der FAZ und dem Fet­ten vom BGH. Das mit Otto war un­fair, denn der ist Ost­frie­se und hat Ver­stand, wäh­rend Vol­ker Zastrow Nordfriese ist und folglich … verklemmt :mrgreen:

Vorgestern hat sich der Verklemmte in der FAS 150-emuerdreistet zu schrei­ben, er sei Kollege vom häss­lichen Fischer:

    Der Richter mit den dicken Silikonbrüsten – Der Bundesrichter Thomas Fischer lässt in seiner IchimRecht-Kolumne nichts anbrennen. Jetzt muckt mal ein Kollege auf.

Klar, dass der Fette hässliche Fischer heute in der ZEIT antwortet: „Böse, verrückt oder ein Würstchen?“ Nun raten Sie mal, wer das Würstchen ist? Nein, es ist nicht Zastrow. Der ist zu sehr Würstchen, um als Würstchen vom fetten, hässlich genialen Fischer überhaupt richtig wahrgenommen zu werden. Sowas frisst der Fischer zum Frühstück im Dutzend vor der ersten Tasse Frie­sentee. Nein, es geht um die Würstchen von Ansbach und München und die Herrschaft des „Katzengottes“ auf Erden.

Lesen Sie zuerst das FAZ-Würstchen und dann den Fischer und dann bilden Sie sich eine Meinung.