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nobody ist immer wieder von den Socken, wenn ich bei SPUTINKI sehe, was für Oxperten die auftreiben. Heute zum Thema Doping und Olympiateilnahme der staatsgedopten Russen. Da fragt z.B. die Kreml-Propaganda: „Sollte hier nicht auch die Unschuldsvermutung gelten?“ Und der Oxperte antwortet:

    Eindeutig. Solange es insbesondere keine positive A- und B- Probe oder sonstige belastbaren Beweise für Dopingverstöße gibt, kann keinem Athleten die Teilnahme an den Spielen seitens der Weltfachverbände verwehrt werden …

Is klar MannUnschuldsvermutung … und bevor die Jungs bei der Tour de France Pippi für den Dopingtest machen müssen, muss vorher ein richterlicher Beschluss in Paris oder so eingeholt werden. Der Mann, der das mit der „Un­schulds­vermutung“ im Leistungs­sport ab­seicht, der ist nicht nur Anwalt und sogar Oksporte für Sport­recht, son­dern auch noch Honorar­professor auf dem Gebiet und nenntROFL sich Rainer Cherkeh … OK, wenn es nobody nicht gelesen, sondern nur gehört hätte, dann hätte ich Cherkeh jetzt so geschrieben: Черкех … so hat halt jeder seine Karteikästen für Oxperten, gelle Kollegen?!

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