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Auch nobody ist es heiß, verdammt heiß. Darum trinke ich gerade einen sehr großen und sehr starken und noch heißeren Kaffee. Bei mir hilft das, denn ich habe noch keinen mit der Axt malträtiert, der Machete erschlagen, mich nicht gemehrtürert und bin auch nicht Amok gelaufen. Dabei bin ich doch auch Flücht­ling, aber nicht aus der Wüste, sondern Polen, auch wenn das heute nur noch schlecht zu unterscheiden ist :mrgreen: Und mir war an den betroffenen Tagen auch heiß.
WarnKoran
Wem heißer Kaf­fee nicht hilft, der soll halt kalt duschen oder ein nettes Mädel ver­führen oder was in der Art, ir­gend­was was Spaß macht. Men­schen zu ver­let­zen oder zu tö­ten macht doch kei­nen Spaß und ster­ben … OK, viel­leicht … wer weiß … hat ja noch kei­ner über­lebt, um es der BLÖD zu er­klären.

Erinnert ihr euch noch? Es ist noch keine zehn Monate her, da hat nobody gepinselt: „Schland ist sehr beliebt„. Drei Tage später ging der große Marsch von Budapest nach München los und die gan­ze Welt rieb sich ver­wun­dert die Au­gen über toitsche Willkomm­ens­kultur. Keine 10 Monate her und schon ha­ben drei Kora­nisten (und ein ir­rer Ali) zu­ge­schla­gen … im­mer im Sü­den, wo es beson­ders heiß ist. Fühlt ihr euch da wie zu Hau­se, oder was ist?

nobody findet das ja schön, wenn es euch hier gefällt. Europa hat schon seine guten Seiten, auch wenn es hier so viele Ungläubige gibt, die Schweinefleisch fressen und Waldi Gassi führen. Aber so sind wir nun mal und haben es uns hier so schön eingerichtet, wie wir es schön finden.

Manchmal braucht auch ein Toitscher Tappetenwechsel und dann fahren wir in Länder, wo es noch heißer ist, um daran erinnert zu werden, dass es daheim schöner ist. Früher war Italien das Ziel, dann Mallorca, jetzt Antayla. In der Tür­kei war nobody noch nie, auch nicht in Mallorca. In Italien war ich oft, aber nie am Teutonengrill, son­dern immer auf der anderen Seite … Tos­kana und so. Aber lieber habe ich den Norden. Deshalb hat nobody auch schon in Is­land und Grön­land Urlaub gemacht. Und wenn es mein geliebtes Meer sein muss, das mit dem vielen Wasser, mit dem ich doch so sehr auf Kriegsfuß stehe, dann ab in die Bretagne oder Normandie.

Warm isses da auch, aber grün. Grün soll ja beruhigen. Nun ist Grün dum­mer­wei­se auch die Farbe des Is­lam. Weiß je­mand, wer warum aus­ge­rechnet auf Grün als Farbe der Unter­wer­fung kam? nobody hat da eine Ver­mu­tung.

Grün gibt es bei euch wüsten Söhnen nicht. Nur in Oasen. Und wo die Oase grün ist, da ist Wasser. Der Prophet Mohammed (aka ProMo) soll mal ge­sagt haben:

    Ein Gläubiger wird in der Anwesenheit seines gläubi­gen Bruders ruhig, so wie ein Durstiger, der ruhig wird, wenn er kaltes Wasser trinkt. (Mishkat ul-Anwar fi Ghurar il-Akhbar, Hadith 1007)

nobody hofft ja nicht, dass dieser Sinnspruch auch vice versa gilt, denn hier in den grünen europäischen Lan­den werden die wüsten Söhne vieler Un­gläubiger ansichtig und deshalb vielleicht unruhig. Aber meine Hoff­nung schwindet, wenn ich an das in allen „Rechts­schulen“ geltende Prinzip der Umkehrung denke. Ihr kennt euch da besser aus: Hat euer ProMo das vor oder nach der Eroberung von Chaibar gesagt. Das ist ja wichtig, weil Chaibar eine Oase war und dort das islamische Prinzip des Unterwerfung von Völkern fest­gelegt wurde und wir doch gern wissen wollen, wie es weitergeht.

Hier isses ja noch nicht so angesagt wie etwa in Israel, wo die Hisbollah-Mehr­türer statt Allahu nacktbar rufen: „Chaibar, Chaibar, ya yahud, dschaisch Mohammed“ (Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!). Naja, hier in Schland gibt es viel­leicht zu wenig Juden dafür … dafür haben die Toitschen schon selbst gesorgt.

Hier läuft das anders, denn hier gibt es genug Wasser, selbst wenn es ganz heiß ist. Ihr müsst euch also nicht mehr ums Wasser mit den Ungläu­bigen kloppen. Und wer das nicht rafft, den schicken wir wieder in die Wüste. Also passt euch an, auch wenn ProMo gesagt hat:

    Wenn man in der Jugend lernt, so ist dies so, als würde man etwas in einen Stein einschreiben; und wenn man im Alter lernt, so ist dies so, als würde man etwas auf Wasser schreiben.

Die Zivilisierten in Europa lernen bis zum Schluss und nobody hat ge­lernt, das ProMo auf die Frage, „Welche Handlung ist die beste?“, geant­wortet hat:

    Der Glaube an Gott und an Seinen Gesandten. Es wurde gefragt: „Was ist danach das Beste?“ Der Prophet sprach: Danach kommt die Anstrengung auf dem We­ge Gottes. Er wurde ge­fragt: „Was kommt danach?“ Er ant­wor­te­te: Ein aufrich­tiger Pilger zu sein.

Und nobody hat gelernt, dass „AnstrengungJihadGesundheit … bedeutet und deshalb ändern wir jetzt ProMos Reihenfolge. Ihr pilgert zurück nach Mekka und macht dort euren Jihad.

Und ! مع السلامة

Euer nobody

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