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Florian Rötzlöffel ist auf TELEPILLEPALLE ganz enttäuscht darüber, dass die An­zeigen seiner versifften Nazifaschisten aus der linken Berliner Szene vom Gene­ral­bundesanwalt in die Tonne gekloppt wurden. Rötzlöffel ist so außer sich, dass er versehentlich auf den abgetauchten Blog seines verlausten Kumpels Lukas Puchalski verlinkt, der Ende 2015 für die Kremlratte Tommy Hansen (free21) die Kampagne mit den Anzei­gen gegen Angie und Uschi von den Lei­chen gestartet hat. Weil das Kreml-U-Boot Puchalski im Rhein bei Köln taucht, hat ihn nobody immer auf Seerohrtiefe, auch wenn ich bis­lang über diesen Winz­ling nix gepinselt habe … anyway … Rötzlöffel macht sich auch schon mal Sor­gen über den Ausgang der Klage der Kremlbots von die LINKE, die vor dem Bun­des­ver­fassungsgericht in die gleiche Richtung stößt wie Puchalski, nämlich gegen den Syrieneinsatz der Bundeswehr (Süddeutsche). Das sei alles strafbar nach § 80 StGB, Vorbereitung eines Angriffskrieges 111!!11 😯

Der Generalbundesanwalt gibt sich viel Mühe damit, den Scheiß in die Tonne zu treten. Ich hoffe, das BVerfG macht es kürzer und sagt einfach: Zu spät, ist kei­ne Vorbereitung mehr, denn der Krieg ist schon da und deshalb greifen wir Sy­rien und die ganze Welt an 😎

Beim Adolf hat es das leider nicht gegeben, so ein Bundesverfassungsgericht, aber wenn es das gegeben hätte, dann hätten Sahra Laberknecht und ihre Muschilecker und andere linksrechte Querfrontnazifaschisten sicher dagegen ge­klagt, dass die Alliierten das arme Nazischland angreifen.

Feine Sache, so ein demokratischer Rechtsstaat, wenn man ihn dazu benutzen kann, Harakiri zu machen.

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