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Nee, geht nicht um Vladdie, sondern um echte schwarze Schweine, die pata negra. Aus denen kann man nicht nur den weltberühmten Jamón Ibérico ma­chen, son­dern die schwar­zen Füße schmecken auch ge­grillt klas­se … also nicht di­rekt die Füße, son­dern das Filet. Schwein muss, an­ders als Rind, durch­ge­bra­en wer­den. Das ist beim spitzdünnen Schweine­filet ein Problem. Wenn es am dicken Ende durch ist, dann ist die Filetspitze verkohlt.

nobody war doch mal in Huelva Urlaub machen … also nicht direkt in Huelva aber in Isla Cristina. Schön da … kaum Toitsche und kalter Atlantik. Das ist tückisch. Da denkste: Och, is gar nit so wärm … und schwups siehste us wie ein heiß ge­ba­deter Hummer. Also da in Huelva laufen diese Ur­vie­cher rum … echt jetzt. Wenn du vom Strand Rich­tung Wald gehst … raschel raschel raschel, trab trab trab im Schweinsgalopp brettert ’ne schwarze Her­de Schinken an dir vorbei.
Pata_Negra
Und in einem kleinen Restaurant neben unserem Hotel … da fällt mir ein, dass im dortigen Pool der Filius das Schwimmen gelernt hat … lang, lang ist’s her … also in dem Restaurant da gabs gegrilltes Filet vom pata negra. Und wie machen die das, damit die Spitze nicht verkohlt? Die schneiden das wie beim Cordon bleu längs auf und legen das aufgeklappt auf den Grill 💡

Nu werden Sie sagen: Kein großes Ding, aber nobody ist von allein nicht drauf gekommen 😆
faulesau
Das sind übrigens sehr glückliche Schweine, die mit nicht nur den schwarzen Füßen. Die dürfen da überall frei rumlaufen und wenn sie dazu keine Lust haben, dann liegen sie irgendwo faul im Schatten rum.

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