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StokowskiÜber die unfertig philosophische „Laber­tit­te Margarete Stokowski, die „sich im SPIE­GEL an BGH-Richter Prof. Dr. Thomas Fischer ab[geareitet hat] … weil die Po­la­kin das [Verge­wal­ti­gungs­gesetz-]Gesetz nicht gelesen hat“ hat nobody am Mitt­woch gepinselt. Nun kommt, was kom­men musste: Fischer greift im SPIEGEL zum kurzen Pinsel, al­so seinem ihm von Stokowski unterstellten hor­mo­nellen Schreib­werk­zeug … ein paar Auszüge:

  • Auf ihre [Stokowskis] Angaben ist Verlass. Wenn sie schreibt, dass „kurz vor“ der Reform sich die sich windenden Kritiker melden, dann stimmt das. Wenn sie schreibt, dass „schon 2015“ Thomas Fischer empfohlen applausehabe, das Sexualstrafrecht einmal eine Zeitlang in Ruhe zu lassen (tat­sächlich empfahl er dies schon ein bisschen länger), stimmt das ebenso. Und wenn beides nicht zusammenpasst, dann ist das halt so.
  • „Expertise im Strafrecht geht nicht zwingend mit Expertise zu Frauen ein­her“, ist eine philosophische Erkenntnis Stokowskischer Dimension. Spontan ist man geneigt, ihn zu unterschreiben. Dann fällt ei­nem ein, applausedass die Umkeh­rung ungefähr genauso richtig ist, der Phi­lo­sophin aber garantiert einen Pickel auf der Nase machen würde.
  • „Frau-Sein“ ist ebenso wenig eine Wis­senschaftsrichtung wie „Sich-Winden“ oder „Mit einem Körperteil schreiben“. Es handelt sich beim Frau-Sein viel­mehr um einen Zustand, der vielen Menschen widerfährt. Das bloße Hin­ein­steigern in die Imagination der biologischen Auser­lesenheit ist ge­wiss gut für allerlei, nicht aber für eine Karriere als Strafrechtsexpertin. Dazu müss­ten Sie den Blick vom Wurm über das Winden zum Verstehen erheben. Ihr „Bock“ al­so in allen Ehren, und der Jugend eine Gasse, und so applausewei­ter: Aber bevor Sie mit mir zusammen­arbeiten könnten, müss­ten Sie die Nase zwingend noch in das eine oder andere Buch – oder auch nur den Wind – stecken.
  • Von allem ist die Rede, aber nicht vom Strafrecht. Wo immer Begriffe aus dem Fachzusammenhang auftauchen,applause sind sie gänzlich un­ver­standen. Zur Rechtsreform fällt der Experten-Kritikerin außer fachfernem Geschwurbel nichts ein. Kann man ma­chen, muss man aber nicht.
  • Nachdem die Vorsitzende des Rechtsausschusses des Deutschen Bundes­tags [Anmerkung: die von nobody ganz vergessene Labertitte Künast] – eine Rechtsanwältin übrigens – am 7. Juli in der „Zeit“ schrieb: „Wo bleibt die So­li­darität mit Frau Lohfink?“, und die Bundesministerin Schwesig dem „Team Lisa“ beitrat, kommt es aber insoweit auf Frau Stokowski nicht mehr an. Dass Bundespolitikerinnen in applauseeinem laufenden Verfahren ge­gen die Justiz der Bundesrepublik hetzen, als gehe es um den Frei­heitskampf ge­gen ein totalitäres Regime, ist nicht witzig, sondern skandalös.
  • Sie ist Frau und daher Expertin für Sexualstrafrecht. Expertin für Kriminologie und Statistik sowieso. Wer applauseihre As­soziationen und Sprach­ver­ge­waltigungen als sexistische, biologistische, totalitäre Wahnbilder kritisiert, muss im Unrecht sein. Das ergibt sich schon daraus, dass sie im Recht ist.
  • 7. Juli: Die Sau ist durchs Dorf. Claudia Roth war zu Tränen gerührt, als sie das Abstimmungsergebnis verlas. Endlich ist alles gut! Wir warten ab. Im Herbst kommt der Bericht der Expertenkommission: Dann gibts ein ganz neu­es Sexualstraf­recht. Am 7. Juli wurden übrigens zwei Täter von Köln ver­ur­teilt: der eine we­gen sexueller applauseNötigung, der andere we­gen in einer Gruppe begangenen Beihilfe zur sexuellen Nö­ti­gung. Beides war seit 1997 strafbar. Videant Consules, sa­gen die Philosophinnen.

So muss manN mit den frauen reden, die so überlegen sind, dass sie blöde wer­den. BRAVO! FISCHER! Oder wie MEEDIA es gestern vorausgeahnt hat:
meedie
Ring frei zur nächste Runde! 110 : 55 Kilo … nobody findet, das ist ein fairer Krampf :mrgreen: