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Bevor nobody loslegt, muss ich vor­ab er­klären, was Laber­tit­ten ist, sonst krie­gen die po­li­tisch Ko­rrek­ten wie­der ei­nen Herz­kasch­per. nobody ist ein al­ter La­ber­sack und in sei­nem Hirn und im klei­nen kos­mos herrscht mehr als ab­so­lute Gleich­be­rech­ti­gung: Ich ma­che Al­le gleich :mrgreen: an. Weil es trotz Gleich­ma­che­rei
nachmachen
noch unüber­seh­bare Un­ter­schie­de gibt, kann nobody einen weib­li­chen Dumm­schwät­zer man­gels Sack kei­nen La­ber­sack nen­nen. Was hängt statt des Sacks bei Frau­en? Ge­nau! Die Tit­ten. Al­so sind meine dumm­schwät­zen­den Pen­dants Laber­tit­ten.180-hung

So, jetzt kann’s losgehen:

OMG, was durfte ich heute wieder für eine Scheiße lesen. Danke Mädels! Danke dafür, dass ihr euch so viel Mühe gibt, nobody da­von zu über­zeu­gen, dass (1375 – 1245 =) 130 Gramm we­ni­ger Hirn (Spektrum) doch was aus­ma­chen. Wie habt ihr das ge­schafft? Ihr habt das Pro­blem mit dem neu­en „Sexual­strafrecht“ nicht ver­standen. Ein paar Bei­spiele:

Eine Sylvia Oldenburg klagt in der HuffPost an, dass sie Vergewaltigungsopfer ist und krawallmuschit: „Gesellschaft, du bist ein Arsch­loch!„. Niemand be­streitet, dass es in der Gesellschaft Opfer von Vergewaltigungen gibt und dass es sich dabei über­wiegend um Frauen handelt. Sex! Setzen! Thema verfehlt!

Missy Margarete Stokowski, die nicht weiß, wo „oben und unten“ ist, arbeitet sich nach fast fertigem Studium der Soziologie im SPIEGEL an BGH-Richter Prof. Dr. Thomas Fischer ab … dem Strafischer … OK, das ist unfair, weil die Polackin das Gesetz nicht gelesen hat, über das sie tittenlabert. BTW: Als Maggy noch bei der TAZ war, hat sie fast nur über Titten gelabert: „Wohin mit den Titten?„, „Kampfplatz mit Brüsten„, „Laster voller Mädchenkotze„, „Reste­ficken bei Pe­gi­da“ usw. (Kress). Gelle, du magst es derb?!

Und jetzt kommt der Hammer, oder wie heißt das bei den Labertitten? Tatjana Hörnle, die spirita rectal des neuen Gesetzes. Hörnchen kennt das Gesetz na­türlich. Ist ja auf ihrem Mist ge­wachsen. Und sie kennt was von Jura. Ist ja Rechts­professorin und wird im Gesetzes­ent­wurf mehr­fach er­wähnt. Auch das BVerfG hatte Hörnchen schon im Programm. Die kann sich also mit Fischer mes­sen und das tut sie heu­te auch in der TAZ. Um eine Ahnung vom Hörnchen-Ni­veau zu erhaschen, hier ein Tiefblick in das TAZ-Interview mit Tatjana Hörnle (TH):

    TAZ: Der BGH-Richter und Kolumnist Thomas Fischer kritisiert, dass hier schon Fahr­lässigkeit bestraft wird, wenn der Täter den erkennbaren Wil­len der Frau nicht erkennt und des­halb miss­achtet.
    TH: Das ist nicht richtig. „Erkennbar“ dient der Abgrenzung von „innerlich“. Den ent­gegen­stehenden Willen des Opfers muss der Täter jedoch er­kannt haben. Der sexuelle Über­griff ist kein Fahrlässigkeits­delikt.
    TAZ: Es genügt für den Täter also zu sagen: „Ich habe das Kopfschütteln nicht ge­sehen“? Und schon fehlt dem Täter der ­Vor­satz und er bleibt straf­frei?
    TH: Eine solche Aussage muss schon plausibel und glaub­würdig sein. Offen­sichtliche Schutzbehauptungen dürften in der Regel keinen Erfolg haben.

    TAZ: Ein weiteres Problem der neuen Rechtslage: Ein Paar liegt im Bett, sie will Sex. Er sagt, er sei zu müde. Sie gibt nicht auf und streichelt seinen Penis, bis er doch Lust hat. Ist das künftig strafbar, weil sie sein Nein ig­noriert hat?
    TH: Das Verhalten der Frau mag zwar den Tatbe­stand des neuen Gesetzes erfüllen. Aber ich bitte Sie, welcher Mann zeigt seine Partnerin nach einer solchen Situation an?
    TAZ: Unmittelbar danach tut er das sicher nicht. Aber vielleicht geht sie einen Monat später fremd. Er trennt sich, ist ­verletzt und zeigt sie nun ­wegen ihrer mehrfachen ­sexuellen Über­griffe an. Was soll die Staats­an­walt­schaft tun?
    TH: Im Lauf von Beziehungen gibt es viele Vergehen, etwa Beleidigungen. Und im Verlauf von Trennungen wird mit Blick auf bestimmte Gegenstände der Vorwurf der Unterschlagung erhoben. Das Straf­recht ist nicht dazu da, all solche Vergehen in Beziehungen aufzuarbeiten. Hier würde das Verfahren wegen „geringer Schuld“ eingestellt.

    TAZ: Was ist nun die Bedeutung der bevorstehenden Reform? Wird es mehr Verurtei­lun­gen geben?
    TH: Es gibt jährlich nur eine kleine Zahl von Fäl­len, bei denen die Beweislage gut ist, aber die Rechtslage eine Verurteilung verhinderte. Meist scheitert die Verur­teilung wegen Sexual­delikten bisher an der Beweis­barkeit. Das wird so bleiben. Es kommt aber auch nicht darauf an, wie viele zusätz­liche Ver­ur­tei­lungen es gibt.
    TAZ: Worauf dann?
    TH: Dass das sexuelle Selbstbestimmungsrecht erstmals konsequent im Straf­ge­setzbuch umgesetzt wird. Dass ein Nein zu sexuellen Handlungen endlich rechtlich ernst genommen wird. Das wird noch in Jahr­zehnten als histo­rischer Moment aner­kannt werden.
    TAZ: Kritiker befürchten, dass es künftig zu mehr Falsch­beschuldigungen kommt. Sie auch?
    TH: Nein. Wer jeman­dem eine Vergewaltigung anhän­gen will, konnte das auch bis­her tun. Bei Sexualdelikten sind meist nur zwei Menschen zuge­gen. Es steht al­so Aus­sage gegen Aus­sage. Letztlich kommt es immer auf die Plausi­bilität und Glaub­wür­dig­keit der Aus­sagen an. Ich sehe des­halb kei­ne neuen Gefahren durch die Reform. Und natür­lich gilt auch in Zukunft der Satz „Im Zwei­fel für den Angeklagten.“

Wahrscheinlich haben Sie es überlesen, darum die fetten Hervorhebungen. Die Torte hat zwar kei­ne Ahnung von der Praxis, aber sie trifft das Problem, indem sie sich widerspricht: Schutzbehauptung vs. Plausi­bilität und Glaub­wür­digkeit. Nochmal zum Mitdenken die entscheiden­de Gesetzes­passage des Ent­wurfs.

    § 179 Sexueller Missbrauch unter Ausnutzung besonderer Umstände
    (1) Wer unter Ausnutzung einer Lage, in der eine andere Person
    1. auf Grund ihres körperlichen oder psychischen Zustands zum Widerstand un­fähig ist,
    2. auf Grund der überraschenden Begehung der Tat zum Wider­stand unfähig ist oder
    3. im Fall ihres Widerstandes ein empfindliches Übel befürchtet,
    sexuelle Handlungen an dieser Person vor­nimmt oder an sich von dieser Per­son vornehmen lässt, wird mit Frei­heits­strafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fäl­len der Nummern 2 und 3 mit Frei­heits­strafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft …

Was die Femanzen damit erreichen wollen, steht ziemlich unverblümt in der Be­grün­dung des Bundes­regierung: „Zusammenfassend lassen sich folgende Kon­stel­latio­nen kate­gorisieren:

  • zwischen der Gewalt bzw. der Drohung mit Gewalt und der sexuellen Hand­lung besteht kein finaler Zusam­menhang,
  • Furcht vor Beeinträch­tigungen, die keine Kör­per­verletzungs- oder Tötungs­delikte dar­stellen,
  • nur subjektiv schutzlose Lage,
  • Ausnutzen eines Überraschungsmomentes.

Lassen wir mal den Quickie-Gag (oben letzter Spiegelstrich) aus § 179 I, 2. StGB wech: „Der hat mich so schnell gefickt, da hatte ich gar keine Zeit mich zu wehren“ und be­schränken wir uns auf das, was Sinn ma­chen könnte, dann be­deutet das:

  1. Konstellation (§ 179 I, 3. StGB): Der hat mir früher schon mal gedroht, da hatte ich Angst … also so rein innerlich hab ich gezittert.
  2. Konstellation: Das ist OK auch wenn es im Entwurf nur indirekt auftaucht.
  3. Konstellation (§ 179 I, 1.+3. StGB): Ich konnte mich nicht wehren, weil ich vor Schreck/Angst wie gelähmt war.

orgasmusDas stellt sich natürlich erst nach der Tat heraus, wenn der Schreck nach­ge­las­sen hat und die alten klassischen Vergewaltigungsspuren gibt es auch nicht, denn sie hat sich ja nur innerlich gewehrt und äußer­lich mit dem Kopp ge­schüttelt.

Sie, meine lieben Mitschwänze, werden das jetzt für übertrieben halten … die Mädels will ich erst gar nicht fragen … aber genau so isses. Ob sie ihren Fick ver­gewaltigt haben, stellt sich erst am Morgen danach raus, manch­mal, wie im Fall Siegfried Mauser, auch erst nach sechs Jahren (ZEIT).

Diese Fälle werden sprunghaft zunehmen, wenn meine verehrten Mitschwänze nicht vorbeugen. Und wie? Hier nobodys Regeln:

  1. Achten Sie darauf, dass sich Ihnen keine Frau, oder was sich dafür hält, auf weniger als 100 Meter nähert.
  2. Ist das aus räumlichen Gründen unmöglich, dann halten Sie sich nie mit einer Frau, oder was sich dafür hält, allein in einem Raum auf.
  3. Steigt eine Frau, oder was sich dafür hält, zu Ihnen in den Fahrstuhl, prüfen Sie, ob der videoüberwacht ist. Besser Sie verlassen den Fahrstuhl auf der Stelle und nehmen die Treppe.
  4. Vor unausweichlichem Sex mit einer Frau, oder was sie dafür halten, lassen Sie sich mit notarieller Beglaubigung unterschreiben, dass sie will.
  5. Den Fick selbst zeichnen sie verdeckt mit der Cam auf. Dashcams werden in Schland im Straßen­verkehr inzwischen als Beweismittel zugelassen. Bei Fick­cams wird es noch was dauern.
  6. Nach dem „Akt“ lassen Sie sich von der Frau, oder was sich dafür hält, un­terschreiben, dass sie nicht vergewaltigt wurde.
  7. Wenn sie sich weigert, polieren Sie ihr solange die Fres­se bis sie nach­gibt. Danach ist das keine Ge­walt zur sexuellen Nötigung mehr, sondern nur noch normale Körperverletzung.
  8. Wem das alles zu kompliziert ist, soll Rücklagen bilden für Afterfickprozesse.

Die Regeln sind angelehnt an die Empfehlungen des MIT … ohne Scheiß jetzt.

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