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Lieber Herr Geladaris! Da Sie nun die Initiative ergriffen haben, mache ich Ih­nen einen Vorschlag: Wir streiten das Problem öffentlich aus. Warum? Nicht nur nobodys Wenigkeit, sondern die sogenannte Netzgemeinde hat ein Interes­se da­ran zu erfahren, wer hinter der Propagandaschau steckt. Und ich glaube, diese Netz­gemeinde hat auch ein Recht darauf es zu erfahren, weil es im Gesetz die Impressums­pflicht gibt, über die wir uns schon per Mail ausgetauscht haben.

Meine Wenigkeit hat versucht, einen Beitrag zur Aufdeckung des Phantoms hinter der Propagandaschau zu leisten. Sie, Herr Geladaris, können das Ihre tun.

In einer ihrer Emails, wenn auch nicht in der von Ihnen erwähnten, an mich gerichteten, schreiben Sie:

    Ebenso bin ich auch seit geraumer Zeit nicht mehr Leser dieses Blogs, weil mir die denun­ziatorische Art der veröffentlichen Informationen nicht ent­sprechen.

Das ist doch schon ein Anfang. Aber was war davor und was dahinter?

Sollten Sie auf meinen Vorschlag eingehen, so sollten die ungeschriebenen Spielregeln des Disputs vorsehen, unbedingt bei der Wahrheit zu bleiben. Aussagen wie

    ich habe heute erst, am 27.06.2016, auf unerfreulichen Umwegen, über Ihren Blog erfahren …

zählt nobody nicht zur Wahrheit. Haben Sie sich nicht vorher Ihre alten Mails aus Februar und April 2015 durchgelesen? Wahrscheinlich nicht, denn sonst hätten Sie sich daran er­innert, dass es nicht ich war, der mit Ihnen über die Propagandaschau telefoniert hat

Vermieden werden sollten unbedingt missverständliche Formulierungen. Was ist missverständlich? Ich darf Sie zitieren:

  1. propagandaschau.de hat niemals Inhalte besessen, für die ich ver­ant­wortlich gemacht werden könnte,
  2. propagandaschau.de ist eine andere Domain als propagandaschau.word­press.com
  3. Der Inhaber von ****://propagandaschau.wordpress.com ist eine andere Person als meine Wenigkeit, so wie der Inhaber von **** eine andere Per­son ist als Sie.

Was daran missverständlich ist?

  • ad 1: Um ****://propagandaschau.de geht es nicht, sondern um propa­gan­daschau.wordpress.com und ein redi­rect ist kein Besitzen. Selbst wenn Sie zu Punkt 1 die propaganda­schau.wordpress.com gemeint haben, blie­be die Fra­ge, was Sie unter „verantwortlich gemacht werden können“ verstehen.
  • ad 2: Siehe ad 3 und soviel Verstand sollten wir unse­ren Nutzern und auch dem Doktor­chen zumuten, also auch keine Verwirrung sti­ften.
  • ad 3: „Besitzer“ der Domain ****://propagandaschau.wordpress.com (iSv Ziffer 1) ist die Auttomatic Inc. in San Francisco. Das Phantom der Pro­pa­gan­daschau ist nicht ein­mal „Inhaber“, sondern nur Nutzer der URL unter der Subdomain ****://propagandaschau.wordpress.com, wie in den TOS von Auttomatic zu lesen ist.

Über was kann gestritten werden? Über alles, aber besonders klärungs­bedürftig erscheinen mir … ich lass das mal mit Ihrer „Wenigkeit“ … die vermeint­lichen Ne­bensächlichkeiten, die Richter und Anwälte und auch nobody, auch wenn ich kein Anwalt mehr bin, interessieren, wie etwa:

  1. Was hat Gergios Geladaris dazu veranlasst, die Domain „propa­gan­da­schau“ anzumelden?
  2. Warum hat er den Redirect angelegt und auch belassen, als der gleichnamige Blog angeblich kein Interesse an der Domain-Übernahme hatte?
  3. Warum wurde die „propagandaschau.de“ erst 30.01.2016 übertragen?
  4. Wie kommt man bei einer solchen Übertagung von Wuppertal nach Bern­bruch?

… und viele weitere Fragen, die auch die User haben werden und stellen sollen.

Was soll die öffentliche Auseinandersetzung bringen? Nun, mir nix, denn nobody hätte eh alles veröffentlicht. Aber Ihnen, werter Herr Geladaris, könnte sie was bringen, denn Sie sind ja, wie Sie sagen, um Ihre öffentliche Reputation be­sorgt und ich bin bereit, Ihnen dafür die Bühne zu bereiten und verspreche, ihre Streit­beiträge unverzüglich und unverändert hier im Blog zu veröf­fent­lichen, le­dig­lich mit dem Zusatz versehen, dass Herr Geladaris für den Inhalt ver­ant­wort­lich ist. Auch Form und Inhalt dieses Hinweises überlasse ich Ihnen.

Ich bin auch bereit, nach ausgestandener Diskussion, mich dem Scher­ben­ge­richt der Netzgemeinde zu unterwerfen und hier in aller Form Ihre Version der Dinge als die richtige zu prokla­mieren und alle gegenteiligen Artikel zu löschen und künftig die von Ihnen bean­standeten Äußerungen zu unterlassen.

Das kann Ihnen kein Gericht der Welt bieten. Na, wie wär’s, Herr Geladaris?

Ergebenst Ihr nobody

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