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Es gibt keine Rente für Terroristen, jedenfalls nicht für die RAFfen, die nach dem „Ende“ der dritten Generation abgetaucht sind und nicht für ihre Morde und Anschläge verurteilt wurden und das sind einige, nicht nur Burkhard Gar­weg, Daniela Klette und Ernst-Volker Staub.

Die drei RAFfen haben am Samstag wieder zuge­schla­gen und im Ge­wer­be­gebiet von Cremlingen bei Braunschweig einen Geldtransporter überfallen (SPIEGEL). So sol­len die RAF-Clowns heute aussehen (die alten Fahndungsfotos habe ich je­weils darunter geklebt):
rafahndung
Aber vergessen Sie diese Desinformationsgrafiken wieder ganz schnell, denn zum einen ist Garweg total misslungen (z.B. Gesicht viel zu breit) und zum an­de­ren gibt es echte Fotos aus 2016 zumindest von den Terror-Opis

garweg-staub-2016
Garweg und Staub
und von Klette aus 1988
klette-1988
(besonderes Merkmal: Fresse übersät von Muttermalen)

Mindestens neun Raubüberfälle gehen seit seit 2011 auf das Konto der drei Ter­roristen, acht davon in Niedersachsen, die dabei bis zu 400.000 Euro er­beu­tet haben:

  1. 30.09.2011 in Celle (Real-Markt), Beute 80.000,00 € bis 100.000,00 €, Tatfahrzeug: grauer VW Passat Kombi, Herkunft und Verbleib unbekannt,
  2. 24.12.2012 in Stade (Marktkauf), Beute 135.000,00 €, Tatfahrzeug: silberner VW Golf III, gekauft in Hamburg,
  3. 23.08.2014 in Elmshorn (Marktkauf), Beute 46.000,00 €, Tatfahrzeug: dunkelblauer VW Golf III, gekauft in Bielefeld,
  4. 02.01.2015 in Osnabrück (Kaufland), Beute 60.000,00 €, Tatfahrzeug: blauer VW Passat Kombi, gekauft in Bielefeld,
  5. 19.10.2015 in Northeim (Marktkauf), Beute 50.255,00 € und die Schusswaffe eines Geldboten, Tatfahrzeug: schwarzer VW Golf III, gekauft in Hannover, sowie
  6. 07.05.2016 in Hildesheim (Rewe-Markt), kein Geld erbeutet aber die Schusswaffe eines Geldboten, Tatfahrzeug: dunkelblauer VW Polo, gekauft in Bielefeld,
  7. 25.06.2016 in Cremlingen (Dänisches Bettenlager), Beute noch unbekannt, Tatfahrzeug: metallicblauer Corsa und silberfarbene Ford Mondeo.

Cremlingen
Der Modus Operandi war typisch für die letzten Überfälle von Garweg, Staub und Klette: Der Corsa (vermutlich gesteuert von Garweg) hat den Geld­trans­por­ter von hinten ge­rammt, als der Mit­arbeiter des Sicherheits­dienstes die­sen gerade ver­lassen hatte, um die Tages­einnah­men im Bet­ten­lager abzu­ho­len. Der Mondeo mit Staub und Klette setzte sich vor den Geldtrans­porter, um des­sen Flucht zu ver­hindern. Garweg rennt ins Bet­tenlager, um die Heraus­gabe der Ta­ges­ein­nahmen zu for­dern und bal­lert in die Decke des La­dens. Drau­ßen be­dro­hen Staub und Klette den Fah­rer des Geld­trans­por­ters mit ei­ner Pan­zer­faust und schießen mit einer Ka­lasch­nikow ge­gen Fah­rer­tür und Seiten­schei­be des ge­pan­zerten Fahr­zeugs. Staub und Klette räumen den Geld­trans­porter leer und fes­seln einen Wach­mann mit Hand­schellen an den Wa­gen. Da­nach sprin­gen alle drei Terroristen in den Ford und flüchten.

Achja, sind ja keine Terroristen mehr, sagt das BKA, weil sie nur auf Geld aus sind. Das ist eine Frage der Definition und BULLSHIT! Ebenso BULLSHIT wie das Ende der 3. RAF-Generation. Denn entweder gibt es sie noch, oder Gar­weg, Staub und Klette sind Teil der 4. RAF-Gene­ration. Teil des­wegen, weil die drei Rollator-Ter­roristen nicht al­lein agieren (können). Wenigstens das sollte eine Erkennt­nis aus dem NSU-Prozess sein.

Es gibt im­mer noch die al­ten Seil­schaf­ten, wie man an Haule und vor al­lem Klar klar sieht … gel­le Diether?! Es ist kein Zu­fall, dass sich die RAF­fen zum MfS im SED/LINKE-Staat Tätäträ in Si­cher­heit ge­bracht haben. Klar und an­dere RAF­fen ha­ben das Schießen mit der Pan­zer­faust (hat Staub von Klar ab­ge­guggt) und dem AK47 in der DDR ganz of­fi­ziell auf ei­nem Trup­pen­übungs­platz der NVA ge­lernt (LOCUS weiß aus­nahms­weise bis­serl was 😎 ). Der Ter­ror und die „Frie­dens­be­wegung“ wa­ren Teil des Kampfes ge­gen den Klas­sen­feind und die Brut von da­mals ist noch nicht aus­ge­storben.

Es ist schon erstaunlich genug, dass sich die RAFfen über 20 Jahre un­ter Was­ser halten konnten, 17 allein nach ihrer offiziellen Selbst­auflösung, aber dass man den Rollator-Terroristen jetzt noch immer nicht auf die Spur ge­kom­men ist, wo doch ziem­lich klar ist, wo die Spin­ner im Netz sit­zen, ist ein schlech­ter Witz. Solange die Rentner­band noch in Holland vermutet wurde, mag das ja nach­voll­zieh­bar sein, aber dass es Bielefeld gar nicht gibt, ist eine Verschwö­rungs­theo­rie :mrgreen: im Ge­gen­satz zu dem Gerücht, dass sich dort alte RAF-Unter­stützer auf­halten.
toraf
Wie kann man die Terror-Zombies aus dem Versteck locken? Man könnte ihnen einen Rente anbieten 😯 Denn wie das BKA rich­tig ein­schätzt, ist den RAF­fen das Geld aus­ge­gan­gen. Seit sie wie­der was ha­ben, ge­ben die RAFfen auch wie­der mehr aus und des­halb er­höht sich auch die (An-)Schlag­zahl. Viel­leicht träu­men sie auch wie­der vom großen Um­sturz, dies­mal aber von rechts, wie schon vie­le die Sei­ten „ge­wechselt“ ha­ben (siehe Horst Mahler).

Man könnte sie aber auch bei nächster Gelegenheit einfach erschießen. Da gibt es aber ein Problem. Seit Meyer in Wien 1999 … nee, eigentlich schon vorher … gilt bei Festnahme die Losung: Waffe weg, Hände hochist besser für die Rente. Andrea Klump hat es damals in Wien richtig gemacht, aber die war ja auch nie bei der RAF O_o sondern wollte nur, wie sich das für einen guten Linken gehört, ein paar Juden töten. Klump müsste doch inzwischen wieder raus sein. Weiß jemand wo die steckt? Keine Ahnung, aber die hat sich ja vom Terrorismus losgesagt … dann wird schon nix passierten … Einmal RAF, immer RAF!

Deshalb ist es wichtig, bei der Festnahme über die Reihenfolge zu irren: Erst schießen, dann rufen: HALT! POLIZEI!

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