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Laura de BijeDie FAZ berichtet heute über die 22 Jahre alte Laura de Bije aus Utrecht/Holland, die seit 14. März 2016 im Knast in Qatar sitzt, weil sie eine Vergewaltigung angezeigt hat:

    Laut Lokollo hatte seine Mandantin im muslimischen Qatar in einem Hotel ge­wohnt, in dem der Konsum von Alkohol erlaubt ist. „Sie ging tanzen, aber als sie zu ihrem Tisch zurück­kam, merkte sie, dass ihr jemand etwas ins Glas getan hatte.“ Ihr sei daraufhin „sehr unwohl“ gewesen. Danach erinnere sie sich erst wieder an den folgenden Morgen. Sie sei in einer ihr unbekannten Wohnung auf­ge­wacht und es sei ihr dort klar gewor­den, dass sie verge­waltigt worden sei.

OK, wäre nicht das erste Mal, dass eine Un­gläubige bei den kameltrei­benden Zie­gen­fickern im Knast landet, weil sie es gewagt hat, ihre Verge­waltigung anzuzeigen. Und es ist natürlich allnfalls mit der Ordre public des OLG Bumsberg zu vereinbaren, dass eine Volljährige wegen außerehelichen Ge­schlechtsverkehrs im wüsten Knast landet und erst nach knapp drei Monaten vor Ge­richt gestellt wird (am morgigen Montag erfolgt ihre Anhörung vor Ge­richt). Aber diesmal ist der Fall etwas komplexer und die FAZ nicht up to date.
moeder
Laura wollte das erste Mal ohne ihre jetzt völlig verzweifelte Mutter Urlaub machen, aber nicht in Qatar, sondern mit Freunden in Frankreich, wie sie Mami angelogen hat. Und statt in Frankreich ist Laura im Knast von Qatar gelandet. Dort hat man sie tat­sächlich auf Vergewaltigungsspuren untersucht und nix gefunden … also Sperma schon, aber … Statt­dessen hat sich Laura bei ihrer poli­zei­lichen Vernehmung ständig in neue Wi­der­sprü­che verwickelt … ist halt nicht die hellste Ker­ze auf dem Käsekuchen … und der angeb­liche Vergewal­tiger hat behauptet, dass er für den Sex sogar zahlen musste 😯 Ist ja unge­heuerlich! Das wäre ja Prostitution und die ist nicht nur bei den wüsten Söhnen, sondern auch in man­chen ungläu­bigen Staaten verboten.

Aber das hat sich der wüste Wüstensohn sicher nur ausgedacht. Neeee, das sieht nobody anders, seit er Laura auf ****.nl wiedergefunden hat. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich Laura auf diese Art was dazu verdient 😎 Und da hat sich nobody an die Puffmutti von der AfD erinnert … nee, die hat damit nix zu tun, aber die ist bzw. war nicht die Ein­zige, die Mädels als „Escort“ in die Wüste schickt. Also hat nobody weiter im Sand gebud­delt: BINGO! Ihre eben­falls auf ****.nl vertretene Freundin Liza, die bereits einschlägig wüste Er­fah­rung gesammelt hat, hat Laura noch vor der Reise gewarnt, aber Laura wollte nicht hören und wer nicht hören will …

Die Story hat noch eine besondere Pointe, aber die hat was mit Lauras Mami zu tun und ist schon 23 Jahre her, also lassen wir es ruhen.

Siehste, FAZ, so geht das! Immer die ganze Geschichte bringen. Wie Juristen das halt so machen: Den Fall solange in hauchdünne Scheibchen schneiden, bis nobody durchblickt 😎

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