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nobody hat sich gedacht, die Perversion der Kinderfickzuhälter vom Oberlan­des­ge­richt Bamberg kann man doch noch toppen. Ausgangspunkt meiner gesteigerten Perversion ist die Argumentation der Perverslinge, wonach die in Syrien geschlossene Ehe einer 14-Jährigen (die Kleine war wahrscheinlich sogar erst 13) nicht dem deutschen Ordre public zuwiderläuft, weil …

    Die Frage eines Verstoßes gegen den ordre public … vorliegend offen bleiben [kann], da selbst unter der Prämisse eines solchen Verstoßes eine wirksame Ehe vorliegt. Rechts­folge eines Verstoßes gegen den deutschen ordre public ist die Nichtanwendung der ausländischen Vorschrift. Die Rechtsfolge be­stimmt sich daher zunächst danach, wie sie sich unter Außer­achtlassung der Ausnahme­norm des Art. 18 PSG zur herabgesetzten Ehemündigkeit aus dem verletzten Recht, also hier dem syrischen Eherecht ergibt. Denn insoweit ist zunächst zu versuchen, die Regelungslücke, die durch die Nichtanwendung der dem ordre public zu wider laufenden Vorschrift entsteht, nach Mög­lich­keit nach dem ausländischen Recht zu schließen …
    Hierzu enthält das syrische Personalstatutgesetz in den Art. 47 bis 52 Vor­schrif­ten da­hingehend, dass ein Ehe­ver­trag gültig ist, wenn seine we­sent­li­chen Elemente und seine allgemeinen Voraussetzungen gegeben sind (Art. 47 PSG), womit die Vorschrift den zweiten Teil des syrischen Per­so­nal­sta­tut­gesetzes (Art. 5 bis Art. 46 PSG) in Bezug nimmt. Gemäß Art. 48 Abs. 1 PSG ist der Ehever­trag lediglich fehlerhaft, wenn die Grundlage für den Ehe­ver­trag aus Angebot und Annahme vorhan­den ist, die ander­weitigen Voraus­setzungen jedoch nicht vollständig erfüllt sind. Nach Art. 48 Abs. 2 PSG ist lediglich die Ehe­schließung einer Muslimin mit einem Nicht-Muslim nichtig. Für den fehler­haften Ehe­ver­trag, der vorlie­gend bei Unter­schreitung der Ehe­mündig­keit nach syrischem Ehe­recht vorliegen würde, regelt Art. 51 Abs. 1 PSG, dass der fehler­hafte Ehe­ver­trag einem nich­tigen Ehe­ver­trag, der gemäß Art. 50 PSG keine Rechts­wirkungen hat, nur dann ent­spricht, so lange die Bei­wohnung nicht statt­gefunden hat. Im Übrigen bestimmt Art. 51 Abs. 2 PSG für fehlerhafte Ehe­ver­träge nach Beiwoh­nung u. a. die Pflicht zur Zah­lung der Morgen­gabe, das Ehehindernis der Schwäger­schaft und die Pflicht zur Ein­haltung der Vor­schriften über die gesetzliche Wartezeit in den Fäl­len der Eheauf­lösung durch Schei­dung oder Tod. Somit ist Art. 47 bis 52 PSG keine Regelung dahingehend zu entneh­men, dass ein fehlerhafter Ehever­trag nach Beiwoh­nung zu einem nichtigen Eheschluss führt. Nach den Anga­ben in der Anhörung durch den Senat hat nach Eheschließung der beiden Be­tei­lig­ten A. und H. bereits ehelicher Verkehr stattge­funden.
    Schließlicht bestimmt Art. 305 PSG, dass bezüglich verblei­bender Rege­lungs­lücken „die herrschende Theorie der hanafitischen Lehre anzuwenden“ ist. Bei der hana­fitischen Rechts­schule handelt es sich insoweit um die am wei­tes­ten verbreitete Rechts­schule im sun­nitischen Islam … Vorliegend gehören sowohl die Beteiligte A. als auch der Betei­ligte H. nach deren eigenen An­ga­ben, bezüglich deren Rich­tigkeit keine Zweifel bestehen, der sunnitischen Glaubens­gemeinschaft an. Auch nach sun­ni­tischem Recht kommt eine Un­gül­tig­keit der Ehe nur für die Ehe eines Nicht-Moslems mit einer Muslima in Be­tracht, während im Übrigen mangel­behaftete Ehe­schlie­ßun­gen nur an­fecht­bar sind …
    Damit liegt nach syrischem Recht eine lediglich fehlerhafte und anfechtbare, jedoch keine unwirksame Eheschließung vor…

Ich habe den entscheidenden Passus komplett zitiert, damit auch Juristen ihren Spaß haben. Das Juristendeutsch übersetzt, bedeutet das, die Kinderehe ist in Syrien nach Sharia-Recht nicht ungültig, also ist sie es auch nach deutschem Recht nicht.

OK! Da treiben wir das mal auf die Spitze. Wir nehmen nach Schland ge­flüch­te­te Kinderehen aus

  • Libanon
  • Sudan
  • Qatar

Für das OLG Bumsberg spielt es eine Rolle, welcher Rechtsschule die Braut an­ge­hört und ob gläubig oder ungläubig. Dann muss doch erst recht eine Rolle spielen, ob Schiit oder Druse, so wie im Libanon. Das drusische Mädel darf erst mit 15 im Libanon heiraten, das schiitische mit 9 Jahren. Die im Libanon ma­chen es halt wie ProMo. Der hat sei­ne Ayshe auch erst ge­fickt, als sie 9 Jah­re alt war.

Im Sudan ist es auch variabel, aber da kommt es nicht auf die Religion an, son­dern auf die Pubertät. Mit der ersten Menstruation darf geheiratet werden und wenn Allah es will, dass schon vorher das erste Schamhaar sprießt, dann auch vorher. Wie praktisch … gibt’s Vulva-Perücken? Dann kann man wohl auch Babys ficken.

Das geht in Qatar, denn dort gibt es überhaupt keine Untergrenze und zwar ganz gesetzlich offiziell, so wie die Perversen aus Bumsberg es sich wün­schen. Wo macht ihr denn dieses Jahr Urlaub? Beirut soll ja ganz schön (ge­we­sen) sein 👿

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