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Mit dem Lächeln des Illuminaten 😎 um die Lippen liest nobody die Kommentare derjenigen, die sich zur Pali-Lüge selbst eins in die Tasche lügen, in der ZEIT zu „Israel riegelt Gazastreifen und Westjordanland ab„.

    Weiter sprach der Engel des Herrn zu ihr [Hagar, die Magd von Sara, der ersten Frau Abrahams … für weniger Bibelfeste:mrgreen: ] Siehe, du bist schwan­ger geworden und wirst einen Sohn gebären, des Namen sollst du Ismael heißen, [auch nach dem Koran der Stammvater aller Araber/Muslime] darum dass der Herr dein Elend erhört hat. Er wird ein wilder Mensch sein, seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn – und wird gegen alle seine Brüder wohnen.

Meine Liebligsstelle im Alten Testament, 1. Mose 16 Vers 11,12. Vor etwa 2600 Jahren nach 2300 Jahren (manche Oxperten verlegen den Beginn Israels auch erst in die Zeit um 1500 v. Chr.) Erfahrung mit Arabern um 597 v. Chr. (nicht nur Knaufs Meinung) im babylonischen Exil niedergeschrieben. Das hat wirklich nix mit dem Islam zu tun, denn den gab es erst 1400 Jahre später. Das hat auch nix mit Rassismus zu tun, denn Juden und Araber sind nicht nur der Bibel nach beides Semiten und die Stelle 1. Mose 16 Vers 11,12 findet man verkürzt und „bereinigt“ auch im Koran, Sure 60, Vers 4:

    An Abraham und seinen Anhängern habt ihr ein schönes Beispiel. Einst sagten sie ihren Landsleuten: „Wir sagen uns von euch und von denen los, die ihr anstatt Gottes anbetet. Wir erkennen euch nicht an. Zwischen uns und euch zeigte sich offenbar für immer Feindschaft und Haß, bis ihr an Gott allein glaubt. Ausgenommen ist Abrahams Wort an seinen Vater: „Ich will für dich um Vergebung bitten, obgleich ich für dich gegen Gottes Strafe nichts tun kann.“ Ihr Gläubigen sagt: „Unser Herr! Auf Dich verlassen wir uns; zu Dir finden wir zurück; und zu Dir führt das Ende im Jenseits.

Nein, es ist umgekehrt. Der Islam hat was mit diesem Teil der Araber zu tun und das wiederum hat was mit Erfahrung zu tun. So, und nun lügt euch alle weiter schön in die eigene Tasche 😛 שירת הנודד

    He, Steine am Wegrand,
    weisse Meilensteine,
    wie gut es doch tut
    ohne Ziel zu wandern.
    Den Rucksack geschultert,
    wandere ich ziellos dahin.
    Und als ich eine Blume pflücken wollte,
    stach sie mich mit ihrem Dorn…
    mitten ins Herz.
    He, Steine am Wegrand,

    Plötzlich war meine Welt
    mit nebligen Wolken bedeckt;
    das Blau des Horizontes ward mir
    von zwei blauen Augen gestohlen.
    He, Steine am Wegrand,

    Zwischen Ayelet und Metulla
    glitt mein Rucksack in ein tiefes Tal hinab
    und eine zarte Hand schnitt mir
    in dunkler Nacht meine Locken ab.
    He, Steine am Wegrand,
    weisse Meilensteine,
    von nun an werd ich nicht mehr wandern
    ohne zu wissen wohin!

❤ ❤ ❤ … nochmal mit Orchester:

ROFLDazu lässt sich prima marschieren und solange marschiert wird, bleibt die Bundeslade zu.

PS: Das mit dem Lächeln gilt auf für sol1

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