Schlagwörter

, , , , , ,

Wenn man sich die Mitschnitte des SBU vom Gefasel des verhinderten Nazi-Terroristen Grégoire Moutaux anhört, dann können einem schon Zweifel kom­men, ob das Jüngelchen noch alle Tassen im Schrank hat

Naja, immerhin hatte er im Donbass schon einen Kampfnamen: Muto. Grégoire Muto wollte mit seiner angeblich 10-köpfigen Gruppe keine Menschen töten, denn das unterscheide sie (die Nazis) von den Muslimen. Tief in der Nacht, wenn alle schlafen und vor allem die Finanzbeamten nicht arbeiten, wollte er Autos und so und ein Finanzamt in die Luft sprengen. Warum ein Finanzamt? So ganz klar ist nobody das nicht, aber Muto nimmt an, dass dann am nächsten Tag die Franzosen keine Steuern mehr zahlen würden 😛 Gute 💡 Idee! Statt dessen holen die Franzmänner ihre Flinten aus dem Schrank, streifen durch die Wälder und jagen Musels … naja, das mit den Musels hat er nicht gesagt, aber um Hasen ging es bei dem wirren Gespräch nicht.

Auffällig ist, wie oft glatte Zahlen vorkommen … 10, 20, 30 … Das deutet auf die Unausgegorenheit der Pläne des Irren hin. Spinner neigen zur Übertreibung. Wenn Muto von eine Gruppe von 10 labert, dann könnte man die „Null“ am Ende streichen, wenn da nicht die Knete wäre. Suche nach der Frau und folge der Spur des Geldes, das sind eherne kriminalistische Grundsätze. Die Frau hat nobody, aber von wo kommt das Geld?

PS: Das mit den Flinten und dem Jagen hat der Irre eindeutig von Houellebecq.

Advertisements