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In Sachsen und so haben wir wieder ein Integrationsproblem. Diesmal handelt es sich aber um das Problem der islamischen Überintegration. Eine Wirt­schafts­de­legation aus Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt hat sich auf Erkundungsfahrt in den Iran aufgemacht. Damit es den iranischen Gesprächspartnern leichter fällt, die toitschen Halbmenschen zu identifizieren, hat die toitsche Außenhandelskammer Iran (AHK) eine Delegationsbroschüre erstellt. Einige Delegationsteilnehmerinnen tragen auf den darin abgebildeten Fotos ein Kopftuch. Das kam in Schland nicht gut an, nicht nur bei der NSAfD, sondern auch bei normalen Toitschen. Deshalb schreibt die Sächsische Staats­kanzlei:

    Diese Teilnehmerinnen verwendeten für die Broschüre Fotos, die ebenso für die Beantragung ihrer Visa bei der iranischen Botschaft verwendet wurden. Im Iran ist das Unterlassen des Kopftuchtragens für alle Frauen und Mäd­chen, auch Ausländerinnen, in der Öffentlichkeit strafrechtlich untersagt …
    Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ist sich des hohen Stellenwerts der Presse- und Meinungsfreiheit bewusst. Die Ver­fas­sung schützt die kritische Meinungsäußerung, insbesondere auch der Medien, unabhängig von der Berechtigung der Kritik.
    Andererseits sind die Medien verpflichtet, bei ihrer Berichterstattung das Persönlichkeitsrecht zu respektieren. Bei einer -ggf. auszugsweisen- Ver­öf­fent­lichung der Broschüre sind die Ge­ichts­züge der Mitarbeiterinnen des Ministeriums unkenntlich zu machen.

Der Kopptuchschwachsinn muss den schwachsinnigen Köppen in Sachsen wohl inzwischen peinlich sein, denn sie haben die PDF-Broschüre gelöscht. Wer sie sehen will, hier ent­lang zu den Webar­chiven (das Netz ist nix für Ossis 😎 ). Aber darum geht es nobody nicht, sondern um:

  • Wo steht, dass Frauen auf dem Visa-Foto Kopptuch tragen müssen? Die iranische Botschaft schreibt davon nix. Das ist ein anscheinend nicht aus­zu­rot­tendes Märchen.
  • Wo steht dieses ominöse „Persönlichkeitsrecht“, das vorschreibt, Gesichts­züge der Mitarbeiterinnen des Ministeriums unkenntlich zu machen?
  • Warum haben einige Broschürte Kopptuch
    mitkt
    und andere nicht?
    ohnekt
  • Der Knaller ist die „schlecht“ integrierte Wurzeliranerin Matab Shafaati
    Matab
    aber die weiß es wahrscheinlich nicht besser.
  • Wenn die Kopptuchbroschüre mal mit unverpixelten Kopptüchern öffentlich im Netz zu sehen war, welches Mysterium hat danach zur Verpixelungspflicht ge­führt?

Zum Visa-Kopptuch befragen wir abschließend die Agentur Friendlyiran aus Shiraz, Iran, wo auch nix von Kopptuch steht, aber dafür dieses Muster-Visum zu finden ist:
mustervisum
Aber die wissen das wahrscheinlich auch nicht so richtig oder wollen die pöhsen Amis nur ins Verderben locken … ich brech zusammen. Letzte Frage:

  • Wer hat den Ossis so viel Scheiße unter das Kopptuch gekackt?

PS: Zur Meinungsfreiheit in Sachsen fällt nobody noch der Jens Maier ein.