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Sind Sie Aluhut-resistent? Wenn ja, dann lesen Sie zunächst, was gestern TELEPILLEPALLE und 😯 die Süddeutsche über Grégoire Moutaux heraus „recherchiert“ haben.

Aber nicht nur für Schland gilt „denn sie wissen nicht was sie schreiben (sol­len)“, sondern auch für Frankreich. L’Express zitiert „l’Est Républicain„, der wie­derum einen „Kriminologen“ Alain Bauer zitiert, der gesagt haben soll:

    Personne ne sait rien sur rien, si ce n’est ce que disent les services ukrainiens, dont la qualité et l’efficacité restent toujours des mystères.

Nix genaues weiß man nicht … diesen ersten Teil kann nobody noch un­ter­schrei­ben, aber was der SBU da gemacht hat, das war kein Mysterium, sondern nor­ma­le Undercover-Arbeit.

Die unter dem Aluhut Vereinten wird es zwar nicht anfechten, aber nobody er­klärt es trotzdem mal:

Spätestens seit Oktober 2015 begann unser verhinderter Nazi-Terrorist Gré­goire Moutaux im Netz nach Waffen und Sprengstoff zu suchen. „Schlau“ wie ein Nazi nun einmal ist, hat der Grenzdebile die Ukraine entdeckt, wo es nicht nur Waffen, sondern auch viele Nazis gibt. Also hat er sich im Dezember 2015 an die ukrainischen Gesinnungsgenossen rangepirscht und als Mitkämpfer ange­dient. Immerhin hat sich das Riesenbaby mal in Kampfsport probiert, wie man dass auch von der messernden Identitären Krampf-Lesbe Melanie Dittmer kennt.

Das Training mit den freiwilligen Nazis in der Ukraine hat Grégoire Moutaux gut getan, denn er hat mächtig abgenommen … nicht gut durch den Winter ge­kom­men :mrgreen: Sehr bald interessierte sich Grégoire Moutaux mehr für den Ankauf von Waffen etc., als für den Kampf gegen die Pro-Russen im Donbass, die ja ei­gent­lich über Putins Naschi-Nazis seine geborenen Freunde sind. Das konnte dem SBU nicht verborgen bleiben, weil dessen geheime Eichkater eine ungute Sym­biose mit den Fraiwilligen-Batallionen eingegangen sind.

Seit dem Jahreswechsel 2015/16 wurde Grégoire Moutaux, wenn er wieder einmal in der Ukraine war, auf Schritt und Tritt überwacht. Jeder Furz wurde aufgezeichnet. Der SBU witterte seine Chance, sich mit Hilfe dieses Nazi-Voll­trottels als James Bond zu profilieren und hat einen Honeypot aufgestellt. Der war zwar nicht zu übersehen, aber für einen schmerzbefreiten Nazis hat’s ge­reicht.

Die von Grégoire Moutaux bei seinem sicher letzten Ukraine-Besuch zusam­men­ge­kauften Waffen, das TNT
tnt
usw. stammen alle vom SBU, der bei der Verladung bei Popcorn und Bier via CCTV dabei war. Als es dann mit dem Kangoo nach Polen zum Grenzübergang Iagodyn ging, saß der SBU quasi mit im Auto. Apropos Auto: Zwischenfrage an die französischen Schlapphüte: Habt ihr schon mal die Coopérative Elitest in Brumath gecheckt? Also nobody findet das spannend, dass der dort frisch als Besamer angestellte Grégoire Moutaux über den Kangoo quasi frei verfügen konnte und ständig Ukraine-Urlaub nehmen konnte.

Den älteren Herren, den die SBU-Heinis vom Beifahrersitz gezerrt haben, können Sie getrost vergessen 😎 Aber es waren nicht nur Heinis vom SBU an der me­dien­wirk­samen Aktion beteiligt. Als besonderen Showeffekt durfte ein Mädel dem Grégoire Moutaux auf den Rücken steigen. Leider ist dieser Knaller ver­pufft, weil auch das Mädel eine Sturmmaske trägt :mrgreen: Trotzdem bitter für den Her­ren­menschen Grégoire Moutaux … von einem Mädel aufs Kreuz gelegt … nee … Bauch.

Davon werden Sie in den Medien nix lesen, aber dafür, dass das JIT in Holland jetzt im Zusammenhang mit dem Abschuss von MH17 ein BuK-Teil gefunden hat (z.B. bei n-tv). Das kann man zwar schon seit Ok­to­ber im Be­richt den DSB nach­lesen, aber wozu Fakten, wenn man keine Ah­nung hat. Des­halb be­ant­wor­tet nobody auch kein „Presseanfragen„, auch nicht von der Süddeutschen. Nicht wegen der Lügen­kres­se, sondern weil die einfach zu doof sind.

In Frankreich hat übrigens kein Blatt die Story auf dem Titel. Die hängen das paar Tage vor der EM so tief wie möglich.