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Das hat jetzt nix mit den süßen Brüdern the Donald und Vladdie zu tun, sondern mit dem Wetter. Mann, wat war ich naß! Was hat das geplästert. Der Natur­mensch nobody war wieder am Rhein. Ich stehe zwar mit Wasser auf Kriegsfuß, aber ich liebe den Rhein und das Mehr. Und plötz­lich kommt das Was­ser von oben … aber frag mich nicht nach Son­nen­schein. Halle­lujah! Jetzt weiß no­body, wa­rum das Rein­land Rhein­land heißt. Da kommt rein kein Land in Sicht, wenn es so schifft wie eben.

Nun hat die Natur auch hier natürlich natürliche Regenschirme aufgespannt … nennt man Bäume. Aber deren Wirkung ist beschränkt, auch als Blitzableiter. Hallelujah! Oder: Alluha Nacktbar!

Zum Glück war es schnell vorbei … vorerst … und es ist warm , sodass ich auf dem Heimweg fast gestrocknet wäre. Aber nein, es ist schawül, sodass ich wieder nass wurde, diesmal von innen heraus … und dann wieder von außen, denn es ging wieder los. Jetzt schwemmt der Rhein rein nix außer Land vorbei. Hallelujah! Muddy waters. Klingt pervers, aber erstmal duschen.

Erinnert mich an Singapur. Nach langem, verschwitztem Flug, im Hotel alles aufs Bett geschmissen und erstmal unter die Dusche. Vorher noch das Fenster aufgerissen, denn es roch muffig. Aber sonst ist das Marco Polo zu empfehlen. Zurück aus der Dusche trifft mich der Schlag: Nebel im Zimmer … naja eher Dampf. Zu lange geduscht? Nee, Luftfeuchtigkeit. Unter den Klamotten, die ich vorher aufs Bett gefeuert hatte, waren auch Ansichts­karten, die ich beim Einchecken in der Lobby erstanden hatte, um den Lieben in der Heimat mitzu­tei­len: Gut gelandet! Diese Postkarten waren nun Post-Rollen. nobody will nicht wis­sen, wie sich die Dauer­wel­len einer Süßen auf­ge­rollt hät­ten, wenn die statt der Post­kar­ten auf dem Ho­tel­bett hät­te auf mich Du­schen­den war­ten müs­sen. Sin­ga­pur ist die Luft­feuch­tig­keits­hölle, oder wie die­ser Profi sagt: „Die re­la­ti­ve Luft­feuch­tig­keit ist für Eu­ro­päer ei­gent­lich per­ma­nent schwer er­träg­lich „. Noch bes­ser ist Bom­bay, aber auch für Sin­ga­pur gilt: Ma­chen Sie ja nie das Fens­ter in ih­rem Ho­tel auf, egal wie muf­fig es riecht … und es riecht selbst im Raffles muffig.

Apropos Raffles: Da war ich auch mal. Traumhaft! Das schönste Hotel der Welt. Und dann der Billard-Saal, wo der Legende nach unter den Tausend über­all von den Decken des Raffles hängenden Miefquirlen
Raffles
der letzte Tiger von Singapur erlegt wurde. Dort habe ich meine erste Peking-Oper gesehen … oder wat Ähnliches. Und während der Vorstellung … OMG, wat waren die Mädels schön … fängt es an zu plästern. Ist nicht schlimm, son­dern für Singa­pur gut 100 Kilometer vom Äqua­tor entfernt, völlig normal und so hat der von den schönen Mandel­augen paralysierte nobody nicht bemerkt, dass ihm das Wassen bis zu den sitzenden Knien stand, während alle Anderen längst ge­flohen waren. Aber wenn die Mädels ausharren, dann kann ich das auch … nur, die tanzten erhöht über dem Hochwasser auf einer Bühne. Egal … nobody war heiß … nein: schawül! The Manhattan Transfer:

On a Little Street in Singapore: