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nobody findet das doll, dass sich so viele User im kleinen kosmos für die Zigeuner engagieren. Seit Gräfin Mariza

hab ich das nicht mehr erlebt. Manche wollen sogar Detektiv spielen. nobody findet das juut, denn wie man weiß, liebe ich Zigeuner und hab schon als Junge mit Zigeunern rumgemacht. Gestern übrigens wieder. Wir haben hier in Wes­se­ling eine kleine Roma-Gemeinde. Gestern saßen sie wieder zusammen die Zi­geu­ne­rinnen mit ih­ren unglaub­lich fetten Ärschen … aber viel­leicht war das gar kein Fett sondern nur gut getarn­tes Diebes­gut. In Berlin Neu­kölln machen sie es ja mit falschen Schwangerschaftsbäuchen, sagt „Dipl. Soz.-Arb.Ingrid Eli­sa­beth Sollors im Tagesspiegel. Warum in Wesseling nicht mit falschen Fett­är­schen.

Nun, von Strafanzeigen der örtlichen Händler gegen Zigeunerärsche ist nobody nix bekannt und die Wache ist keine 100 Meter vom hiesigen Sammelplatz der Sippe entfernt. Auch den Berliner Bulletten ist nix von Diebstahlanzeigen der Ingrid Elisabeth Sollors bekannt (Berliner Zeitung).

Aber Ingrid Elisabeth Sollors weiß genau, dass es so sein muss und deshalb schreibt sie von „einer auf Raub- und Betrug spezialisierte Bevöl­ke­rungs­grup­pe„.

Nun hat nobody heute gelernt, dass die Emser Straße nicht Berlins feinste Ge­gend ist und einem dort auch schon mal der Dau­men mit einer Ma­chete ab­ge­schlagen wird (Ber­liner Kurier). Nun war das zwar die Folge eines jahre­langen Krieges zwischen pseudo-kurdischen Großfamilien aus dem Libanon, aber auf Zigeuner passt alles.

Was nicht passt ist die Breite des Gehweges auf dieser Seite der Emser Straße. I. E. Sollors schreibt: „Ebenso wird hiermit ein Verbot der An­nä­he­rung der Straßenauslagen ausgesprochen!§ 11 des Straßengesetzes Ber­lin sagt, das ist Sondernutzung. nobody sagt: Frau I. E. Sollors hat keinen Antrag auf Sondernutzung gestellt und der wäre wohl auch an der Stel­le nicht ge­nehmigt worden, weil …

    … stets eine Mindestdurchgangsbreite für Fuß­gänger von 1,50 m zu ge­währ­leis­ten [ist]. Bei höherem Fußgängeraufkommen oder Hindernissen wie Tele­fon­zellen, Haltestellen, Stromkästen o.ä. sind auch größere Mindestbreiten zu prüfen.
    (Prüfkriterien Sondernutzung gemäß § 11 Berliner Straßengesetz auf Geh­we­gen).

Altem Fuhrmann an den Karren pissen und sagen, es regnet. Ich war allerdings nur virtuell per Street View da, aber der Gehweg erscheint schmal und im gan­zen Bereich der Emser Straße ist keine Straßenauslage zu sehen.

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