Schlagwörter

, ,

Die Woche fängt gut an. nobody meint nicht das Gewitter, dass sich gerade über Wesseling austobt, sondern Hans-Martin Esser, der sich im EUROPEAN über Richard David Precht
Richard David Precht
leider nur mit mit Blitz und Donner entlädt. Mir ist „Precht denkt, er hat Recht – und irrt!“ zu sachlich. Ich würde es gern noch mit etwas Gülle anreichern, dem arroganten Blöd­schwätzer etwas von der Scheiße zurückgeben, die er seit Jahren verbreitet. Aber immer­hin ein zaghafter Anfang, vielleicht der Beginn der Demaskierung von Toitschlands Vielodoofen wie Schlotterdich und …

  • Precht ist für mich der Inbegriff des Tendenziösen, des scheinbaren Ex­per­ten für alles, des Einäugigen, der Blinde leiten soll“ … und Esser hat ge­schnallt, dass sich Precht
  • … stets Gäste einlädt, die entweder seiner Meinung sind … [oder] gezielt Fach­frem­de … Ich unterstelle eine bewusste Fehlbesetzung, Precht holt sich gern Stichwortgeber ohne Ahnung, zumindest in jenen Themenkomplexen, die er entweder nicht genau kennt oder die er aus ideologischen Gründen nicht mag.
  • Die(se) Themensetzung ist Ausdruck purer Gesinnung, die er mit Versatz­stü­cken fremder Denker, Philosophen und Wissenschaftler anreichert. Er bringt insofern in sei­nen Büchern keine eigenen Gedan­ken zu Papier, sondern die großer Denker. Aller­dings bemerkt Lieschen Müller dies nicht.
  • Die permanente Tendenz, sich genau die Versatz­stücke von Denkern her­aus­zu­suchen, die seinem Weltbild entsprechen, macht ihn eigent­lich zum Un­philo­sophen.
  • der Begriff des philosophischen Populisten [passt] auf Precht wie maß­ge­schnei­dert,
  • Ein dummer Popanz nach dem anderen … Worthülsen wie Neoliberalismus oder Kapitalismus
  • Oder bezogen auf die mediale Welt im ZDF-Kosmos: steht die Sonne tief, werfen auch Zwerge einen großen Schatten.

Ach wie tut das gutach wasPrecht hat Recht: Jeder ist ein Philosoph, auch wenn er weniger als zwei Bücher gelesen hat …

nobody dachte schon, ich bin der einzig Irre, der bemerkt, was der Precht für ein hohler Labersack ist … nee, da war noch Alexander Kissler in einem lichten Moment für den Cicero:

    Insofern trifft hier ein neues Desinteresse am Menschen auf einen gut ab­ge­han­genen antiamerikanischen Antikapitalismus.
    Vielleicht trägt eine solche nachhumanistische Philosophie zu Recht den Na­men Fernseh­philosophie: Ihr ist das Nächstliegende derart unbekannt, der konkrete menschliche Faktor derart fremd, dass sie aus der Ferne über Leid und Mitleid hinwegtraversiert – und fallweise im Barbarischen landet. Dabei muss man weder Philosophie studieren noch sich Philosoph nennen, um zu wissen: Das fundamentalste aller Freiheits­rechte ist das Recht auf Leben. Wo immer ein Mensch ermordet wird, stirbt auch die Freiheit aller, die Frei­heit der Gattung Mensch. Wer sagt es Richard David Precht?

Wer den eitlen Dummschwätzer nicht kennt, kann sich im ZDF überzeugen las­sen, oder seine (oben verlinkte) Auftragsbiografie in der Wiki lesen … OMG!