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Der Jabba des toitschen Zwischennetzes und ein paar Hundert Rechts­an­al­pha­be­ten bei Heise regen sich darüber auf, dass ein Gericht in LA dem FBI erlaubt hat, das iPhone einer Beschuldigten mittels ihrem Fingerabdruck zu entsperren (LA Times). Jabba meint: „Nun würde man denken, dass das ein völlig klarer Fall von Zeugnis­verweigerungsrecht ist, dass man dem Staatsapparat keinen Zugriff auf sein Smartphone geben muss. Aber das scheint in den USA noch nicht so klar geklärt zu sein.“

So isses, wenn Honks über Recht vielodoofieren. In Schland braucht die Bullizey dazu nicht mal einen richterlichen Beschluss. nobody erklärt‘ dem Jabba mal:

Also nehmen wir mal an, der Jabba wäre nicht nur ein fetter, sondern auch ein pöhser Bubi und gegen ihn liegt ein Durchsuchungs­beschluss vor. Der erstreckt sich regelmäßig nicht nur auf den Inhalt des Kühlschranks von dem Fett­sack, sondern auch auf das Auto und seine Körperöffnungen 😯 vulgo „Leibes­vi­si­ta­tion„. Aber im Arsch von Jabba ist kein Schlüssel zu seinem Poesiealbum oder Tagebuch, in dem er alle seine tiefsten Geheimnisse vor der Welt versteckt und das so aussehen könnte.
poesie
Dann geht es frei nach Wilhelm Busch: Ritsche, ratsche, voller Tücke, in das Büchlein eine Lücke! Oder der Jabba hat einen Safe und die Zahlen der Kom­bi­na­tion nur im Kopp … wenigstens etwas :mrgreen: Dann kommt der pöhse Schweißer mit dem Scheißgerät und ritsche, ratsche, voller Tücke … siehe oben. Nun ist Jabba auf dem Re­vier und wird erkennungs­dienst­lich behandelt … Breitband­fotografie und so und dabei werden auch Jabbas Fingerab­drücke genommen und weil wir schon mal dabei sind, drücken wir Jabbas Wixgriffel gleich mal auf sein smar­tes Phone … so ein­fach geht das. Bei den pöhsen Amis muss dafür erst ein Richter den Donut aus der Hand legen. So will es der Supreme Court.