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Mit dem Sieg an der Ostküste (Connecticut, Delaware, Maryland, Pennsylvania, Rhode Island) ist the Donald durch.
fuck-donald
Rein rech­nerisch feh­len Trump im Re­pub­li­can Popu­lar Vote noch um die 270 De­le­gierte (die ingli­tsche Wiki sagt 286 … OK, will’s mal glau­ben … hab’s nur an den fünf Fin­gern abge­zählt), aber Cruz und schon längst nicht mehr Kasich kön­nen die Ziel­marke von 1237 Votes nicht mehr er­rei­chen. Sie kön­nen besten­falls Trumps Durchmarsch blockieren und eine Kampfab­stimmung in der Nomi­nie­rungs-Con­ven­tion erzwin­gen. Aber was bringt das? Den Tod der GOP? Wäre ja gut … Donald Trump hat mit 10.050.657 votes schon mehr als Mitt Romney 2012 (10.031.336).

Da sind wir beim eigentlichen, schon traditionellen Problem der republikanischen Primaries: der miese Vorwahlbeteiligung. Die reicht von 27,8% in New Hamp­shire bis run­ter auf 7.8% in Rhode Island. Die Red­necks inter­essiert einfach nicht, wer Prez wird, Haupt­sache es ist ein Ami und das steht schon in der Ver­fas­sung. Al­so wozu wählen. Joe Six­pack in Dakota geht der Macker im White House eh am fetten Arsch vorbei.

Die überwiegend konservative Politico ist noch am Träumen: „Trump declares race won, but it’s not – Mathematically eliminated, his rivals won’t let go.