Schlagwörter

, , ,

In D. muss sich Frank S. vor Richterin H. verantworten, weil er Henriette R. aus K. in den H. g. hat.

Da sind sie wieder, die Punkte und Pixel der Medien, dort, wo manN/frau Infos erwartet. OK, nobody über­treibt mal wieder. Wir wissen natürlich alle, dass der Pro­zess in Düssel­dorf vor dem 6. Senat statt­findet, dem die schicke und aparte Barbara Havliza vorsitzt und es geht darum, dass am 17. Okto­ber 2015 ein Nazi der heuti­gen Oberbürger­meisterin von Köln, Henriette Reker, in Köln ein Mes­ser in den Hals und anderswo rein gerammt hat. Dutzende Passanten haben die Tat beobachtet. Der Täter ist geständig (als ob das eine Rolle spielen würde) und bis Ende Juni 2016 soll herausgefunden werden, ob er es auch wirklich war, oder … ja was eigentlich?

Das und mehr können Sie in seriösen Medien nachlesen, z.B. der Rheinischen Post. Aber hier isses nicht seriös, son­dern das ist der kleine kosmos und deshalb steht hier, was den Seriösen fehlt, nämlich Frank Steffender Name des Mörder-Nazis: Frank Steffen, geboren in Düsseldorf, zuletzt wohn­haft Hol­bein­str. 32 in Nippes, aktuell und bis 2025 in Ossendorf und anderen Knästen. Und damit Wardogg und andere Idio­ten wie­der was zum Aufregen haben, gibt es aktuell zum Prozess­auftakt ein neues un­verpixel­tes Bild des Nazi-Mordbu­ben, der kein Nazi sein will, son­dern ein „wertkonser­va­tiver Rebell“ (WELT) und mor­den wollte er auch nicht, sagt sein völlig verblö­deter Anwalt Doktor … ich lach mich schlappChristof Miseré aus Köln-Kalk, weil das näm­lich ein poli­tischer Pro­zess sei und wenn Frank Steffen die Henriette R. hätte wirklich umbringen wol­len, dann hätte er das auch ge­schafft, was be­weist, dass Frank Steffen die Henriette R. mit der 40 cm lan­gen Klin­ge nur am Hals kitzeln woll­te und des­halb nicht bis zum Heft zu­ge­sto­chen hat. Der SPIEGEL:

    Der Verteidiger von Frank S., der Kölner Rechtsanwalt Christof Miseré, tritt dem Haupt­vorwurf der Bundesanwaltschaft entschieden entgegen. Die An­nahme, es könne sich um versuch­ten Mord handeln, sei „fernliegend“. Hätte sein Mandant Hen­riette Reker tat­säch­lich töten wollen, hätte er das tun können, so Miseré. „Es wäre ein Leichtes gewesen.“
    Der Jurist versteigt sich sogar zu der These, dass bei einem anderen Opfer die Sache wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Land­gericht ver­han­delt worden wäre.

Christof Misere
Für so ein Arschloch wie Christof Miseré kann man sich als ehe­maliger Anwalt nur schämen, nicht fremd­schämen, sondern echtschämen.

Hui … Hat sich nobody jetzt nicht wieder strafbar gemacht, indem er den armen Anwalt so beleidigt? Das will ich doch schwer hoffen! Deshalb gibt’s ja als Sah­ne­häub­chen das Bild der Zierde meines früheren Standes:

Was das soll? Verstehe ich auch nicht. Drei Tage Prozess und der Fisch ist für 12 Jahre gegessen. Aber das verstößt gegen das 13. Gebot: „Du sollst nicht vorurteilen„, bei den Lutheranern: „Du sollst nicht vorverurteilen“. Was 11. und 12. Gebot sind, wollen Sie wissen:

11. Du sollst die Namen der Täter nicht abkürzen.
12. Du sollst die Täterfressen nicht verpixeln.

Werbeanzeigen