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    Während US-Präsident Barack Obama bei seinem Staatsbesuch in Havanna von Freiheit und Annäherung schwadronierte, bekommt aktuell eine Ju­gend­gruppe aus Dortmund die absurden Auswirkungen des immer noch gel­ten­den US-Embargos gegen die karibische Insel zu spüren.

So beginnt eine nette Story bei RToitsch am 29.03.2016, für die das Nach­richten­portal Amerika21 als Quelle angegeben wird. Dort liest sich das am 28.03.2016 so:

    Während US-Präsident Barack Obama mit seinem Besuch in Havan­na ein Sig­nal der weiteren Annä­herung zu dem sozialistischen Staat gegeben hat und in seinen An­sprachen „Freiheit“ propagierte, bekam eine Jugendgruppe in Deutschland die Realität der immer noch gel­ten­den US-Blockade gegen Kuba zu spüren.

… und als Quelle werden die Ruhrnachrichten angegeben:

    Plötzlich war das ganze Ersparte weg: Mehr als 15.000 Euro hatten die Dort­mun­der Falken zusammen­gespart, um nach Kuba zu reisen. Doch auf dem Über­wei­sungsweg verschwand das Geld, ge­stoppt von einer Auf­sichts­be­hör­de in New York …

Dort steht dasselbe wie in der WAZ vom 22.03.2016, der die Falken, die ehe­ma­lige Hitlerjudend der SPD, ihr Leid ge­klagt hatte. Die Falken selbst fuck­booken am 22.03.2016 zum Thema:

    Die Gruppe Dortmunder Falken ist gut auf Kuba gelandet und auf dem Weg nach Havanna. Wegen der „Geld­panne“ (siehe Link [zur WAZ]) gibt es eine Lösung.

zente
… die Lösung fin­det man bei der Stadt­spar­kas­se Dort­mung. Die Fal­ken-Rei­se wur­de über die Cuba-Hil­fe Dort­mund or­ga­ni­siert und die schnallt es nicht, Geld in Eu­ro statt in Dol­lar nach Kuba zu über­wei­sen.

Langer Rede Unsinn:
Voll die Ente, zu blöd um Geld mit stiller Post zu überweisen.