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Auch die ZEIT befasst sich heute mit dem gestrigen Auftritt des Puddings von der NSAfd, alias Jörg Meuthen und komm zu einem mit nobody erstaunlich über­ein­stimmenden Ergebnis:

    Leider funktioniert das [die Partei zwingen, Gesicht zu zeigen] nicht so, wie erhofft. Das liegt zum Teil am AfD-Kandidaten selbst, der als hoch­intelligent sowie schwer zu fassen beschrieben wird … Meuthen, der zum liberaleren Flügel der einst nur euro­kritischen Partei gezählt wird, lässt lieber andere rechts­populistisches Gedan­ken­gut ver­breiten … Deshalb hilft es wenig, dass Minister­präsident Kretschmann zu Beginn der Diskussion die „Demagogie“ und „Sprache von Extremisten“ im baden-würt­tembergischen Land­tags­wahl­pro­gramm anpran­gert. Da steht, die deutsche Flüchtlings­politik locke weltweit „Hunderte Mil­lionen Umsied­lungs­willige“ ins Land. Meuthen aber will über die Zahl „Hun­derte Mil­lionen“ nicht streiten, er deutet an: Diese könne etwas übertrieben sein. Aber eines stimme doch, betont der AfD-Mann: Merkel „lockt Migran­ten in unser Land“. So argu­mentiert Meuthen, der neben der radi­kaleren Frauke Petry auch Bundes­parteichef ist: Jede krasse AfD-Parole wird von ihm so lange dif­ferenziert und zer­kleinert, bis sie so auch von man­chen CDU-Politikern unter­schrieben werden könnte.

Wie nagelt man den Pudding an die Wand? Livia weiß, wie’s geht 😎
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