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PEGIDA-Versteher Prof. Werner J. Patzelt hat sich mal wieder eine neue Studie aus dem Arsch geleiert und die beinhaltet Überraschungen. Ist Patzelt ge­läu­tert? Nur zum Teil … krause Haare, krauser Sinn :mrgreen: Die Sächsische Zeitungnobody hat ja schon an­ge­droht, dort jetzetle … nee, das ist jetzetle wieder schwä­bisch … 150-emuStamm­gast zu sein … al­so die Säch­si­sche berich­tet über die Stu­die. Hier Patzelts Er­kennt­nis­se: „Wir sollten begreifen, dass Pegida und AfD das­sel­be sind.“ Außer­dem kam er zu fol­gen­den Thesen:

  1. Es zeichnet sich ein nennenswertes, auch größer gewordenes Ausmaß an Radikalität unter den jün­ge­ren Pegida-Demonstranten ab.
  2. Viele Demonstranten haben sich gegenüber unserem Staats­wesen verhärtet – bis hin zur „inneren Kündigung“.
  3. Die Bereitschaft zur Aufnahme von Bürgerkriegsflücht­lingen und Asyl­be­wer­bern ist gesunken.
  4. Viele ehedem „besorgte Gutwillige“ sind zu „empörten Bürgern“ geworden.
  5. Es hat die Selbstverständ­lichkeit zugenom­men, sich klar xeno­phob und isla­mo­phob zu äußern.
  6. Es gibt keinen belegbaren Rechtsruck von Pegida seit 2015.
  7. Es gibt keine Zunahme einer Akzeptanz der Präsenz vom Rechtsradikalen.

naja, das lässt nobody mal so im Raum stehen.