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Der Nazi-Arsch ist unbezahlbar. Der dauerkranke PEGIdiot Lutz Bachmann hat aus seiner Matratzengruft in sein Fuckbook gekackt und es „Pressemitteilung“ genannt, wonach er gegen die MOPO mit „seinen Anwälten“ Strafanzeige stel­len will. Meint er den Tankwart? Nach Auffassung des arbeitslosen Hilfs-Hitlers erfüllt dieses Titel-Blatt
mopolutz
der „HH-MoPo … ganz eindeutig den Straftatbestand [der Volksverhetzung nach §130 StGB] und das Titelblatt ist klar geeig­net, den öffent­lichen Frieden zu stö­ren“. Auch die Nen­nung von Pegida im Kontext des Brandan­schlags in Bau­tzen sei Bach­mann zufolge taug­lich, die Personengruppe der „friedlichen Spa­zier­gänger“ zu diskre­ditieren und zum Hass und zur Gewalt gegen diese auf­zu­stacheln.

Die „Hamburger Morgenpost“ kommentiert: „Dass einer der größten Hetzer des Lan­des uns wegen Volks­verhetzung an­zeigen will, klingt wie ein schlechter Witz“. Niggi, das ist kein Witz, das ist nicht einmal mehr Real­satire, das ist längst realer All­tag der Dunkel­toitschen, von denen nun mal die meisten im Sachsen­sumpf quaken.
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2640 dieser Finsterlinge haben gestern wieder „Merkel muss wech“ durch Dres­den gegrölt und die seit Bachmanns Entzug als Nazi-Chef-Fotze fun­gierende Tittjana Finsterling hat den „Mut der Bürger“ von Claus­nitz gelobt, die dem Bus-In­halt weis­ma­chen woll­te, sie seien ein Volx. Klappt die Kommu­nika­tion nicht zwi­schen Lutz und Titt­ja­nuss? Die PEGIDiotin wei­ter: „Wer gerade an­geb­lich schwerst trauma­tisiert aus Kriegs­zonen kommt, wird mit Men­schen, die ‚Wir sind das Volk ru­fen‘, locker fer­tig … Ich schä­me mich nicht für die Claus­nit­zer und ver­ste­he die Interes­sen der Bür­ger … Nir­gend­wo se­hen wir eine gesün­dere, in­tak­tere und selbst­bewuss­tere Zivil­ge­sell­schaft als in Sachsen“, worauf die säcksischen Shitköppe „Clausnitz, Claus­nitz“ ge­ru­fen ha­ben … mal was Neues. Für die Kra­wall­möse von der PEGIDA sind Flücht­linge „skrupel­lose Inva­so­ren“, die in den Schu­len Handys klau­en und in den Schwimmbädern Frauen an­grap­schen und Kindertränen instrumen­tali­sieren. Medien und Poli­tiker be­zeichne­te diese Aus­ge­burt der Nazi-Höl­le als „Blut­hunde“, die die an­geb­lich „besorgten Bürger“ in die rechte Ecke schieben.“

Und dann kam was, das wird alle Recht-Schaffenden wie Scheißmann, Wendt und Thomas In­nen-Maizière glück­lich macht. „Die Poli­zei hat [in Claus­nitz] voll­kom­men ko­rrekt ge­han­delt„, pflich­tete der nach Nazi­kacke stin­ken­de Fins­ter­ling dem Tho­mas aus Ma­sieres bei. Hab ich dir’s nicht ge­sagt? „Da­mit gibt er der AfD recht … tak­tisch unklug.“ Aber auf nobody hört ja niemand.