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Jurij Labyskin
In „Die Waffen der Frauen“ schafft es Tess McGill, dass Katharine Parker ihren verknöcherten Arsch aus der Tür schiebt, indem sie ihrer Noch-Chefin die Frage stellt, woher sie die Idee hatte. Im Film geht um die Idee für ei­ne Un­ter­neh­mens-Ak­qui­si­tion. Parker weiß nicht, wie sie auf die Idee ge­kom­men ist, zwei gänz­lich unpas­send er­schei­nen­de Fir­men zu­sam­men zu bringen, weil die Idee ja von ihrer Sekretärin Tess stammt. Die Frage „Woher hattet ihr die Idee“ wür­de nobody gern Moritz Gathmann und Maxim Kireev stel­len, die sich angeblich im Auftrag des Me­dien­ma­ga­zins „Journalist“ vom deutschen Journa­listen-Ver­ban­des (DJV) auf Spuren­su­che in Russ­land gemacht und dort nach ei­nen „fal­schen Separa­tisten“ ge­fahn­det haben. Der spielte in der ZDF-Doku
Machtmensch Putin


eine Nebenrolle und taucht dort als „Igor“ auf, heißt aber in Wirklichkeit Jurij Labyskin. Der 27 Jahre alte Jurij Labyskin (oben im Screenshot) behauptet, dass er von dem für das ZDF arbeitenden Producer Walerij Bobkowbobkow 50.000 Rubel erhalten hat und Bobkow habe ihm auch diktiert, was er vor der Ka­me­ra zu sa­gen ha­be, wie das rus­si­sche Fern­sehen „Rossija 1“ am 20. Dezem­ber 2015, also fünf Ta­ge nach Aus­strah­lung der ZDF-Doku er­klär­te. Der rus­si­sche Staats­sen­der erhob schwe­re Vor­würfe: Bei der Doku­men­ta­tion soll es zu schwer­wie­genden Mani­pula­tionen gekom­men sein. Die Ge­schich­te des jun­gen Rus­sen, den das ZDF als Kron­zeu­gen für den Ein­satz rus­si­scher Sol­daten in der Ost­ukraine präsen­tiert, soll eine reine Er­fin­dung sein. Jurij Labyskin soll nie in der Ost­ukraine an der Seite der Separa­tisten ge­kämpft haben. RT-Chef­de­ma­go­ge Dmitri Kisseljow

… selbst ist dafür in den Ring gestiegen.

Das ZDF bestreitet die Vorwürfe vehement. ZDF-Reporter Dietmar Schuman traf Jurij Labyskin persönlich im Moskauer ZDF-Studio und führte das Interview selbst. Schumann weist den Vorwurf, das Interview mani­puliert zu haben, zu­rück. Das ZDF hat das Interview-Roh­material in vol­ler Länge online veröf­fent­licht, um den Vor­wurf der Ma­ni­pulation zu ent­kräften. Das Ori­ginal­ma­te­rial zei­ge, dass der Inter­view­partner seine Ge­schichte über­zeugend er­zählt. „Er ant­wor­tet detail­liert auf Nach­fragen und macht nicht den Ein­druck, aus­wen­dig Ge­lern­tes wie­der­zuge­ben. Sein Ver­hal­ten un­ter­schei­det sich er­heblich von sei­nem Auf­tritt im rus­sischen Fern­sehen“, so das ZDF in ei­ner Mit­tei­lung (Meedia).

Ein Gag bei der Story ist folgender: Die Passage mit Jurij Labyskin in der ZDF-Doku, die am 15. Dezember 2015 ausgestrahlt wurde, ist knapp zwei Minuten lang. Rossija 1 zeigt aber am 20.12.205 angebliches ZDF-Rohmaterial von fast vier Minuten Länge. Aus dem „Rohmaterial“ stammt auch dieser Screenshot, auf dem Walerij Bobkow im Donbass posiert:
rohmat
Es könnte natürlich sein, dass Bobkow mehr ungeschnittenes Material hat, als er beim ZDF ab­ge­lie­fert hat. Auf die Idee sind Moritz Gathmann und Maxim Ki­reev (ich nenne sie jetzt Max und Moritz 😛 ) nicht ge­kom­men, aber sie sind der Frage nachgehen, wie der KGB und somit Rossija 1 an dieses „Rohmaterial“ gekommen ist. Auch der STERN, der mit Max und Moritz über den Skandal ge­spro­chen hat, fragt nicht richtig nach:

    Moritz Gathmann und Maxim Kireev, die bereits viele Jahre aus und über Russ­land berichten, trafen Labyskin in Kaliningrad, sprachen mit zahlreichen Freun­den und Bekann­ten des 27-Jährigen und machten sogar seine an­geb­li­che Frau ausfindig, die dem Rus­sen in der Doku of­fenbar ange­dichtet worden ist. Dem stern erzählten die Journa­listen in zwei Einzel­gesprächen, was ihre mehr­wöchige Recher­che in Russland und Ukraine erge­ben hat. Mehrere Wo­chen lang ha­ben Sie ver­sucht herauszu­finden, ob das ZDF in der Dokumen­tation „Macht­mensch Putin“ den Zuschau­ern einen falschen Separa­tisten un­ter­ge­jubelt hat. Zu welchem Ergeb­nis sind Sie gekommen?

Im STERN-Interview erhalten wir diese Antworten (Auszüge) von …
Moritz_Gathmann
Gathmann:

    Wir gehen davon aus, dass der Hauptprotagonist des ZDF nicht in der Ostukraine gekämpft hat. Es deutet alles darauf hin, dass es sich bei der Figur „Igor“ um eine Erfindung des ZDF-Producers Walerij Bobkow handelt. Es gibt absolut keine Belege für den Einsatz Labyskins im Donbass. Es gibt niemanden in Donezk, der ihn dort gesehen hätte …. Im Dezember 2014 schmiss Labyskin bei sich zu Hause eine Geburtstagsparty. Das haben uns mehrere seiner Freunde bestätigt. Also zu der Zeit, wo er angeblich in Donezk im Schützengraben hockte. Seine Freunde können also seinen Aufenthalt im Donbass nicht bestätigen. Bei VK, dem russischen Pendant zu Facebook, gibt es nur ein einziges Foto von Labyskin, das ihn in einer Militäruniform zeigt. Und das wurde am 27. Juni 2015 gepostet. Also zu der Zeit, als sich Labyskin mit Bobkow im Donbass aufhielt … Man muss sagen, dass auf den ersten Blick Labyskins Erzählungen im Interview mit dem ZDF schlüssig wirken. Aber wenn man genauer nachforscht, so fallen viele Ungereimtheiten auf. So berichtet er etwa, dass er schon am 30. Mai in dem Bataillon Sparta gekämpft hat. Aber dieses Bataillon ist erst im August in Erscheinung getreten. Weiter behauptet er, dass das Bataillon im Polizeihauptquartier seine Basis hatte. Tatsächlich nutzte Sparta das Gebäude des ukrainischen Geheimdienstes in Donezk als Hauptsitz. Labyskin ist nachweislich nicht verheiratet. Die Frau stammt auch nicht, wie vom ZDF dargestellt, aus dem russischen Kaliningrad, sondern aus dem ukrainischen Donezk. Bei der angeblichen Donzeker Frau von Labyskin handelt es sich in Wahrheit um die 18-jährige Viola F. Sie stützt die Version Labyskins. Uns hat sie erzählt, dass sie ihn nur anlässlich des Drehs kennengelernt hat. Für die Aufnahmen bezahlte ihr Bobkow 500 Rubel … Vor der Kamera wirken die beiden extrem unbeholfen, Bobkow gibt ihnen aus dem Off Anweisungen. Die Szenen sind offenbar geschauspielert. Es sieht in keiner Weise danach aus, dass diese beiden Menschen irgendwann in ihrem Leben irgendein Verhältnis miteinander gehabt haben. Es ist eine Show, was sie vor der Kamera abziehen … Das Kind kann in gar keinem Fall von Labyskin sein. Das ist zeitlich unmöglich. Das Kind kam im August 2014 zur Welt. Im ZDF-Interview behauptet Labyskin aber, erst Ende Mai 2014 in den Donbass gekommen zu sein. Er kann also unmöglich der Vater sein.
    Das FSB hatte Labyskin spätestens seit September 2015 unter Kontrolle. Das hat er uns im Gespräch bestätigt. Nach seiner Festnahme stellte der FSB Labyskin vor die Wahl: Entweder er wird wegen Landesverrats angeklagt oder er arbeitet mit dem FSB zusammen. Der FSB lotste das russische Fernsehen dann zu Labyskin.
    STERN: Es gab noch die Version, dass Bobkow von Anfang mit dem FSB zusammengearbeitet und dem ZDF gezielt einen falschen Zeugen untergejubelt hat, damit Russland später das ZDF der Propaganda beschuldigen konnte. Was halten Sie von diesem Szenario?
    Gathmann: Wir haben diese Möglichkeit auch durchgespielt. Aber da passt vieles nicht ins Bild. Bobkow hat zum Beispiel noch Anfang Dezember westlichen Fernsehsendern Angebote für Geschichten gemacht. Wenn er gewusst hätte, was da kommt, dann wäre er noch im Herbst untergetaucht. Dass Bobkow eine Art Doppelagent war, schließen wir daher aus …
    [Bobkow] ist irgendwo abgetaucht … er antwortet nur ab zu auf E-Mails vom ZDF. Und schreibt ihnen, ihm würde eine Operation bevorstehen. Oder dass er untergetaucht sei, weil er vor dem russischen FSB Angst hätte. In sozialen Netzwerken gibt es jedoch Fotos, die ihn im Dezember in Luxemburg zeigen, wo er ein Haus hat. Alle, mit denen ich gesprochen habe, außer Schumann, beschrieben Bobkow als einen, der bereit ist, für Geld alles zu machen. Alle betätigen zwar, dass er tatsächlich gute Kontakte zu der russischen Armee hat, weil sein Vater bei der russischen Marine ein großes Tier war. Aber genauso betonen alle, dass ihm nicht zu trauen ist … Einmal verkaufte er zum Beispiel westlichen Fernsehsendern Bilder von einfachen Frauen aus Dagestan als Aufnahmen islamistischer Gotteskriegerinnen. Ein Mitarbeiter des ZDF berichtete mir von einem Fall, wo Bobkow dem Mainzer Sender angeboten hatte, bei einer Schießübung russischer Neonazis zu filmen. Als das ZDF zu dem Dreh kam, haben dann die angeblichen Neonazis gefragt, was sie denn zu tun hätten und wo das Geld bleiben würde. Es kam eben raus, dass es keine Neonazis gewesen sind, sondern Bobkow sie für den Dreh engagiert hatte … Aber für Schumann ist Bobkow eine alte Vertrauensfigur. Er ist der einzige, mit dem ich gesprochen habe, der Ahnung von Russland hat und Bobkow noch traut. Das Moskauer ZDF-Büro arbeitet schon seit mindestens zehn Jahren nicht mehr mit Bobkow zusammen. Die ganze Machart des Films, die Musik, die Bebilderung, die Einseitigkeit der Personen, die dafür interviewt worden sind, geht schon ziemlich stark ins Propagandistische. Aber in den wichtigsten Punkten sind die Aussagen natürlich richtig. Auch in der These, für die Labyskin stehen soll: Es gibt Tausende von Russen, die tatsächlich in der Ostukraine gekämpft haben, die dort ihr Leben verloren haben, oder ein Bein, manche auch ihre Illusionen. Und es ist nun extrem peinlich, dass das ZDF da ausgerechnet jemanden präsentiert, der offenbar nicht da war.

Maxim Kireev
Kireev:

    Wir können zwar nicht mit endgültiger Sicherheit beweisen, dass Labyskin nicht im Donbass war, aber es lässt sich eben auch nicht belegen, dass er dort war. Labyskin hat tatsächlich flüchtigen Bekannten erzählt, er habe im Donbass gekämpft. Er erzählte, dass sogar ein Film über ihn gedreht werden soll. Um seinen Erzählungen Gewicht zu verleihen, präsentierte er Brandnarben. Doch wie alte Freunde von ihm erzählten, hat er sich die Brandnarben schon vor langer Zeit bei einem Unfall mit heißem Wasser zugezogen … Labyskin hat einen ziemlich großen Freundeskreis in Kaliningrad. Doch nun haben alle ihm den Rücken zugekehrt, weil er für sie ein notorischer Lügner ist. Sie bezeichnen seine Erzählungen als Gewäsch. Bobkow baut in Kaliningrad gerade ein Haus mit mehreren Mietwohnungen. Und auf dieser Baustelle hat ein Freund von Labyskin gearbeitet. Wie mir dieser besagte Freund berichtete, hat Bobkow zunächst ihm angeboten, nach Donezk zu fahren. Er lehnte jedoch ab und stellte Labyskin Bobkow vor. Dieser willigte schließlich ein. Mir hat er erzählt, dass es zunächst so ausgesehen hat, dass er Bobkow nur als Helfer in die Ukraine begleiten sollte. Erst als sie im Donbass waren, sollte er auf einmal vor die Kamera treten. Dass er für das ZDF arbeitet, war Labyskin zunächst überhaupt nicht bewusst. Er war überzeugt, dass er einfach für Bobkow arbeitet und nicht etwa für ausländisches Fernsehen … Labyskin erwähnt an keiner Stelle, dass das ZDF mit ihm irgendwie Kontakt aufgenommen hat. Oder dass er für das ZDF gearbeitet hat. Er redet nur von Bobkow. In meinen Augen macht es seine Version auch glaubwürdiger. Denn wenn er oder der FSB ein Interesse daran hätte, das ZDF zu verleumden, dann würde er sich nicht bloß auf Bobkow beziehen. Ja, etwa einen Monat nach dem Dreh im Donbass hat Bobkow Labyskin wieder kontaktiert und ihn nach Moskau für ein Interview eingeladen. Labyskin hat dafür von Bobkow genaue Instruktionen bekommen, was er zu sagen hat. Mit Schumann hat es hingegen der Darstellung Labyskins zufolge keine Absprachen gegeben. In dem Interview macht aber Labyskin mehrere fehlerhafte Angaben. Außerdem berichtet er, er sei in einer ukrainischen Armeebasis in der Nähe des Donezker Flughafens stationiert gewesen. Das Problem: Die von Labyskin angegebene Adresse, Straße der 230. Schützendivision, befindet sich am anderen Ende der Stadt. Von Kasernen ist dort keine Spur zu sehen. Stattdessen reiht sich dort ein Plattenbau an den nächsten. Und es wird sogar noch pikanter. In der Straße der 230. Schützendivision befand sich der Darstellung Labyskins zufolge das Apartment, das Bobkow für ihren Aufenthalt im Donbass angemietet hatte. In der Dokumentation wird behauptet, dass Labyskin Frau und Kind in Kaliningrad zurücklassen musste, um in den Krieg zu ziehen. Labyskin selbst sagt nun, er sei nicht verheiratet. Die Frau sei ebenfalls für ihre Darstellung bezahlt worden. Es gibt auch Aufnahmen, die die beiden in ihrer Wohnung zeigen sollen. Es handelt sich aber dabei um die Wohnung, die Bobkow angemietet hatte – für sich und Labyskin für die Dauer ihres Aufenthalts im Donbass. Man sieht der Wohnung an, dass da niemand dauerhaft wohnt. Bei unserem Treffen war er schon sehr lädiert, war schwer verkatert und hat den Termin mehrfach verschoben. Aber er machte den Eindruck eines intelligenten jungen Mannes, der aber nichts mit seinem Leben anzufangen weiß. Die tragische Lebensgeschichte, die er in der ZDF-Doku thematisiert wird, stimmt ja. Seine Brüder kamen bei einem Autounfall ums Leben, sein Vater beging daraufhin Selbstmord und seine Mutter starb auch vor ein paar Jahren. Nun hat er weder eine Ausbildung noch eine feste Arbeitsstelle und befindet sich in einer prekären finanziellen Situation. Aber ganz so pennerhaft, wie er im russischen Fernsehen dargestellt wurde, ist er nicht …
    Labyskin hat uns erzählt, dass er von Bobkow eine Kopie des Rohmaterials bekommen hat. Auf dem Weg aus der Ukraine nach Russland wurde er an der Grenze kontrolliert. Und auch in Moskau wurde er mehrere Stunden lang von der Polizei festgehalten und zu seinem Aufenthalt in der Ukraine befragt. So wie er es erzählt, war er auch mehrere Stunden lang von seinem privaten Gepäck getrennt. Ich persönlich halte es für möglich, dass der FSB schon bei einer dieser Gelegenheiten das Rohmaterial des ZDF in die Hände bekam … bei seiner Festnahme war der FSB bereits im Besitz des Rohmaterials und wusste ganz genau, was sie in der Ostukraine gefilmt hatten.
    In dem Film ist ja der Fall Labyskin nur eine kleine Episode. Ich glaube nicht, dass der Fall eine Frage des Vorsatzes ist. Es gibt allerdings noch die zweite Dimension … Auch wenn das ZDF da nicht gezielt manipuliert hat, sondern von Bobkow das Material untergejubelt bekam, ist diese Fahrlässigkeit verheerend. Denn damit bekommt die „Lügenpresse“-Fraktion zusätzlichen Kanonenfutter.

Der STERN legt heute noch mal nach und faselt über Валерий Бобков, den ZDF-Producer, der für Geld alles macht. Das stimmt, denn Bobkov ist ein gar geschwätziges Kerlchen, der viel von sich im Netz preis gibt. Auch das mit Люксембург stimmt, wie man hier sehen kann
walerij_bobkow-lux
ein Ferrari, der erklärt, wofür Bobkow das Geld braucht 😎

Von nobody ein paar Gedanken zur FSB-Story:

Der KGB wusste natürlich vom Dreh im Donbass. Also hätte er dem Laien­dar­stel­ler Jurij das Rohmaterial an der Grenze abnehmen können, wenn Valeriy Bobkow es ihm überlassen häte. Aber nobody findet es seltsam, dass Bobkow dem Jurij Labyskin eine Kopie des Roh­materials überlassen haben soll. Wozu, als Sou­ve­nir? Und wenn, dann sicher nicht alles, son­dern die Jurij Labyskin betref­fenden Szenen. Und wie? Schnell ’ne DVD ge­brannt? Wenn Rossija 1 Roh­mate­rial hat, das dem ZDF unbe­kannt ist, dann spricht IMHO viel dafür, dass diese zu­sätz­liche Mate­rial direkt von Walerij Bobkow beim KGB in der Lujanka abge­liefert wur­de. Die sollen auch gut zah­len und V-Leu­te, die mit West-Me­dien gut kön­nen, sind im­mer in­ter­es­sant, nicht nur in Russland :mrgreen:

Im zweiten Teil der Geschichte 😯 lesen Sie dann, wenn Sie wollen, was Max und Moritz über ihre Recherche geschrieben haben und vielleicht finden wir dann die Antwort auf die Frage: Woher hatten sie die Idee?