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Nach der Muschi-Randale von Gert-Ewen Ungar noch ’ne Pussy, Pussy Galore. Kennen Sie nicht (mehr)? Werden sie gleich ken­nen ler­nen. Abdullahi Ab­di­salam Borleh (55) aus Somalia war ein Ko­ranist und wie alle Kora­nisten wollte Ab­dul­lahi Abdi­sa­lam Borleh die Welt beherrschen, weil ihm das ProMo (Prophet Mohammed) so aufgetragen hat, der es wiederum von einem gewis­sen Herrn Allah ins Ohr gepinkelt bekommen hat … oder so ähnlich :mrgreen:

Wie mit allen potentiellen Weltbeherrschern hat es auch mit Abdullahi Abdisalam Borleh kein gutes Ende genommen, denn Abdullahi Abdisalam Borleh hat den frei­en Fall aus 4000 Metern Höhe geübt, aber anders als Pussy Galore und 007 in Goldfinger ohne Fallschirm.

Sorry für die miese Quali.

Der fehlende Fallschhirm war nicht der einzige Fehler, den Abdullahi Abdisalam Borleh gemacht hat. Am Anfang hat sich noch alles gut angelassen. Abdullahi Abdisalam Borleh hat sich einen Rollstuhl besorgt und den mit Sprengstoff be­stückt. Dann hat er sich mit seinem Sprengstoff-Rolli an der Sicher­heits­kon­trol­le am Flug­hafen Mogadischu vor­bei in Flug Daallo Airlines D3159 nach Dschibuti reinge­schmug­gelt und in 4000 Me­tern seinen Rol­li gezün­det, was ein ziemlich großes Loch in den Airbus 321 gerissen hat
abusloch
durch das Abdullahi Abdisalam Borleh samt den Resten seines Rol­lis an die frische Luft gesogen wur­de. Der Airbus 321 konn­te trotz­dem um­keh­ren und si­cher not­lan­den. Von den 74 Pas­sagie­ren wur­den zwei ver­letzt und einer starb … nee, auch zwei, denn Abdul­lahi Ab­disalam Borleh hat sei­nen Stunt nicht über­lebt. Sei­ne ver­kohl­te Lei­che wur­de rund 30 Kilo­meter von Moga­dischu ent­fernt gefunden.