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Zu dem Ergebnis kam gestern die Jugendstrafkammer beim Landgericht Bonn un­ter Vorsitz von Dr. Volker Kunkel und schick­te den gera­de 15 Jahre alt ge­wor­denen Marok­kaner … darf man doch sagen, oder nicht? … gleich bei sei­nem ersten Straf­prozess nach Errei­chen der Straf­mün­digkeit für drei Jahre in den Bau. Das kleine Arschloch hat über 100 Straftaten auf dem Kerbholz, da­vonrobin 70 Taten in nur drei Mona­ten. 86 wurden Straf­taten wurden an­geklagt, weil der Sozio­path inso­weit gestän­dig war. Aber wei­tere Ver­fahren wer­den fol­gen, auch ge­gen sei­nen Va­ter (58), der an den Ta­ten des wohl­ge­ra­te­nen Fi­lius be­tei­ligt war. Ge­gen zwei jün­ge­re Brü­der die­ses Fu­run­kels am Arsch der Ge­sell­schaft kann noch nicht vor­ge­gan­gen wer­den, weil sie noch nicht 14 Jah­re alt sind. Zu den Straf­ta­ten des Ir­ren zäh­len: Brand­stif­tun­gen, Sach­be­schä­di­gun­gen, Dieb­stäh­le, Ein­brü­che und Kör­per­ver­letzun­gen. Be­son­ders be­ein­druckend fand Vol­ker Kun­kel die Ver­wüs­tung der Kö­nigs­win­te­rer Ta­fel, weil Robins (so wird der Ma­rok­ka­ner in den Me­dien ge­nannt … wie sin­nig bei 66 an­geklag­ten Dieb­stäh­len) Fa­mi­lie selbst die Hil­fe der so­zia­len Ein­richtung in An­spruch genom­men hat­te. Rich­ter Kun­kel ist mit sei­nem Ur­teil noch vier Mo­na­te über den An­trag von Ober­staats­an­wäl­tin Volk­hau­sen hin­aus­ge­gan­gen. „Robin“ sitzt seit Au­gust in der JVA Wup­per­tal-Rons­dorf und hat dort in­zwi­schen wei­tere Straf­taten be­gangen.