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Liebe Asylanten, Flüchtlinge und sonstigen Imis! Es gibt gute Nachrichten. Der Rosenmontagszug in Kölle fällt nicht aus, weil der Bärtige mit dem Dünger keine Bombe basteln wollte und sich bei der Bullizey gemeldet hat, um das zu erklären (KStA). Es darf also gebützt werden. Aber wie? Wie bützt manN/frau richtig? Hier ein paar Bützje-Regeln:

  1. Frau (Mann auch) muss es wollen, nicht nur bützen, sondern auch gebützt zu werden. Woran merkt manN/frau, das frau/manN bützen darf. Na wenn’s draufsteht, isses einfach (siehe neues Headerbild), aber das sollte man nicht für bare Münze nehmen.
  2. butz2

  3. Das Bützje-„Opfer“ darf nicht überfallen werden. Bei der Annäherung genü­gend Zeit lassen für Ausweichbewegungen. Wer es will, wird dem Bützer leicht entgegenkommen.
  4. butz1

  5. Dabei merkt frau/manN auch, wohin gebützt werden darf. Dreht sich der Kopf des Bützje-Opfers nach links oder rechts, dann nur auf die Wange, sonst auf den Mund, weil „Su e Bützche vun enem Nützche – Jung, dat schmeck wie Appeltaat.“
  6. butz4

  7. Lippen spitzen! Die Zunge bleibt drin. Zunge hat beim Bützen nix verloren und nix zu suchen. Bützen hat nix mit Sex zu tun, sondern mit kölscher Lebensfreude im Karneval. Deshalb wird auch nicht gesteinigt, wenn sich zwei ahle Schrapnell bütze. Die sind nicht lesbisch (und selbst wenn), sondern jeck.
  8. butz3

  9. Nicht rumschlabbern. Vor dem Bützje die eigenen Lippen lecken, geht gar nicht. Kurz bützen und fertisch!

Kölsche Junge bütze joot

De Räuber