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Evolution ist, wenn der Stärkere gewinnt. So versimpelt hat es auch beim Men­schen an­ge­fan­gen, als er noch be­haart wie ein Af­fe war. Dann hat die Lau­ne der Na­tur ein paar zu­sätz­liche Schaltun­gen in unse­rem Hirn frei­ge­geben und von da an möge der Bes­sere gewin­nen. Die Er­kenntnis, Grips ist wichtiger als Muckis, hat sich um Laufe der evolutionären Jahr­tausende vom Indi­viduum auch auf die Gesellschaften und Staaten über­tragen, aber das ist eine noch sehr jun­ge Ent­wick­lung und daher in­sta­bil. Es ist noch nicht raus, ob sich der Ge­dan­ke in der Mensch­heits­ge­schich­te durch­setzt, wonach eine dum­me starke Nation nicht eine schlaue schwache über­fal­len sollte, wenn sie auf deren evo­lu­tio­näre Fä­hig­kei­ten an­ge­wie­sen ist. Es könnte noch zu einer Reevolution kommen.

paschaReevolution ist wie auf dem Pavian-Felsen im Kölner Zoo. Müssen Sie sich mal an­se­hen, nicht unbedingt im Kölner Zoo, obwohl der einen Besuch lohnt 🙄 … irgen­dwann muss die Re­ker mich für meine Wer­bung bezah­len 😆 Auf dem Pavian-Fel­sen ist immer Pala­ver und alle paar Minu­ten wird da­raus Zank. Das guckt sich der Pa­scha, also der Scheffe von der Horde, eine zeit­lang an und wenn ihm der Zank zu doll wird, dann springt er mit ein paar Sätzen zu den Streit­häh­nen, fickt je­den in den Arsch … nicht nur meta­pho­risch, egal ob Männlein oder Weib­lein und Ruh‘ ist … für ein bis zwei Minuten 😎 Deswegen haben die auch alle so rote Ärsche 😛

Wann waren Sie das letzte Mal in einer Kirche, Moschee oder Synagoge? Zu sprunghaft? Naja, das hier ist der dritte und letzte Teil meines Sermons über Religion, Kultur und Integration und da wollte ich den Sex gleich am Anfang ab­fertigen. Aber viel­leicht gibt es ja doch einen Zu­sam­men­hang zwi­schen dem Pa­vian-Felsen und den Got­tes­häu­sern … mal ab­war­ten … Gehen Sie mal wieder hin, am besten in alle drei Zim­mer des ei­nen Hau­ses der drei Göt­ter: Kirche, Mo­schee oder Sy­nagoge. Dort kann man viel ler­nen über die Un­ter­schiede und Ge­mein­sam­keiten der drei als groß bezeichneten mono­the­is­ti­schen Re­li­gio­nen.

Fangen wir mit dem Unterschied an. Vadder sachte immer: Alte Frauen gehen in die Kirche, Männer zum Frühschoppen. Recht hatte er für Kirchen, aber Erwin war nie in einer Moschee. Da ist es nämlich umgekehrt. Nee, die Frauen gehen nicht zum Früh­schop­pen, allenfalls beim ALDI zum früh Shoppen :mrgreen: aber die al­ten Männer ge­hen in die Moschee … jeden Tag.

Ähnlich wie bei den Mohammedanern ist es in der Synagoge. Da sieht man auch fast nur alte Männer, es sei denn, es handelt sich um Orthodoxe. Bei denen sieht man auch viele junge Männer. Die haben den Schabbesdeckel oder die Kippa auf. Bei den Muslimen heißt die Jarmulke aber Takke und Frauen und Männer beten wie bei den Juden getrennt mit Schleier oder Scheitel (Perücke), aber das wissen Sie ja schon aus dem zweiten Teil „1001 Weibs­bilder. In Kir­chen geht es hin­gegen ge­mischt zu (wenn Männer anwe­send sind :mrgreen: ) und ohne Kopfbedeckung für Männer, während Weibs­bildern der Hut frei­gestellt ist. Ge­mischt ist auch das Personal am Altar, außer bei Muslimen und Katholiken aber letztere haben dafür (auch) Messdienerinnen (ohne Binnen-I).
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Trotz dieses Misch­maschs muss manN sagen, dass Re­li­gionen Män­nersa­che ist. Die Ein­zel­göt­ter JAHWE, Gott und Al­lah sind al­le Män­ner und er­fun­den wur­den die My­then auch von Män­nern, den soge­nann­ten Re­li­gions­stif­tern.

In dem Zusammenhang noch eine Über­ein­stim­mung zwischen Islam und Ju­den­tum: Dass mehr Männer als Frauen in Syna­go­gen und Moscheen zu fin­den sind liegt, so die Mär, daran, dass Frauen das Be­ten nicht nö­tig haben, weil sie eh die bes­seren Men­schen sind 😯 echt jetzt. Ge­mein­sam ist diesen drei Reli­gionen, dass in den Got­tes­diens­ten aus den je­wei­li­gen hei­li­gen Bü­chern vor­ge­le­sen wird und danach der Durch­blicker er­klärt, was das zu be­deu­ten hat und den Gläu­bigen die Welt erklärt.

Einen wichtigen Unterschied kann man in den Gotteshäusern nicht erkennen, der Missions­drang. Christen und Muslime wollen der Welt ihren Glauben auf­drän­gen. Juden sagen sich (und den anderen): Glaub was du willst, aber lass uns damit in Frieden. Mit dieser Einstellung in Verbindung steht mein letzter Un­ter­schied:

  • Jude ist, wessen Mutter Jüdin ist.
  • Muslim ist, wessen Vater Muslim ist.
  • Christen ist das wurscht.

Wer hat Recht?

Biologie ist nicht mein Ding, deshalb möge manN/frau mir Ungenauigkeiten in der folgenden kurzen Erklärung nachsehen:

Jeder Mensch hat 46 Chromosomen, 23 vom Papa und 23 von der Mama. Un­ent­schie­den. Ob man Männchen oder Weibchen wird, das ent­scheiden X-Chro­mo­som und Y-Chromosom. Mädels haben nur (zwei) X-Chromosomen, Männlein X- und Y-Chromosom. Wenn ein männ­liches Spermium das weib­liche Ei be­fruch­tet, dann kommt es für das Geschlecht des Nach­wuchses darauf an, ob das Sper­mium ein X- oder ein Y-Chromosom trans­portiert. Ergo ist der Mann für das Geschlecht der Nach­kom­men zuständig und die Muslime hät­ten Recht, wenn es auch sowas wie ein Religions­gen gäbe. Hat man noch nicht ent­deckt :mrgreen:

Aber es gibt ja noch die Mitochondrien. Das sind Organellen, die vor allem als Energielieferanten („Kraftwerke“) der Zelle dienen. Aufgrund des besonderen Baus der Spermien stammen al­le Mito­chondrien, sowohl bei Männern wie bei Frauen, aus der Eizelle und tragen somit das mütterliche Genom (Stichwort: Mitochondriale Eva). Sowas gibt’s beim Mann nicht und die Juden hätten Recht. wenn sich in den Mitochondrien die Religion verstecken würde. Hat man auch noch nicht entdeckt :mrgreen:

Ich glaube, dem menschlichen Körper ist Religion wurscht und die Christen ha­ben Recht. Viel­leicht ist das der Grund, warum Christen anders als Muslime und Ju­den nicht am Pipimann von kleinen Buben rumschnibbeln (einige Muslime auch an der Klitoris kleiner Mädels).

Woher kommen dann die Unterschieden in den Religionskulturen, wenn nicht aus Fleisch und Blut? Aus dem Kopf. Religion ist eine Sache der Seele und die steckt nicht im Herzen, sondern im Hirn. Ins Hirn muss die Religion aber erst Mal rein. Am Anfang war kein Wort drin, auch wenn das der Johan­nes anders sieht. Am An­fang ist und war das Nix, wie nobody glaubt. Wer ist also dafür zuständig, dass die Religion dem Nach­wuchs eingetrichtert wird?

Hier sind sich Muslime und Juden wieder einig: das ist Aufgabe der Mutter, also der Frauen und deshalb haben die Ju­den gewonnen 😆 Oder sehen das die Mus­li­me anders? Fra­gen wir doch eine, Zana Ramadani. Von der kennen Sie viel­leicht nur die Tit­ten. Die war nämlich mal bei Femen und hat vor der Heidi Klum in de­ren Topf­modell-Show live blank gezo­gen 😛
Zana tits
Außerdem war Zana Ramadani mal in der CDU (als Muslima 😎 ), Die WAZ in­ter­viewt vor­gestern Zana Ramadani und was die zu „meinem Thema“ zu sagen hat, das passt wie Arsch auf Eimer:

    WAZ: Dass Männer besonders gefördert werden, muss Ihnen bekannt vor­kom­men?
    Ramadani: Das hat in meiner musli­mischen Familie ange­fangen. Mein Bruder ist von meiner Mutter total verwöhnt worden. Er durfte machen, was er wollte. Ich als Mädchen bin total streng erzo­gen worden. Ohne Freiheiten. Wenn ich als kleines Mädchen mit Jungs im Sand­kasten gespielt habe, hat sie mich als Dreck oder Hure beschimpft. Die Bedeutung der Beschimpfung war mir damals nicht klar.
    WAZ: Mit der Familie haben Sie gebrochen?
    Ramadani: Ich habe mich über viele Jahre von ihr emanzipiert. Es war ein harter Kampf. Von entfernten Familien­angehörigen bekomme ich bis heute Hass-Mails. Mit meinen Eltern gibt es losen Kontakt.
    WAZ: Ist die Prägung in Ihrer Kind­heit ein Grund mit für ihre Wut auf die mus­limischen Frauen?
    Ramadani: Natürlich. Das hat mich geprägt. Ich rege mich beson­ders über die Mütter auf.
    WAZ: Was machen sie falsch?
    Ramadani: Sie trichtern ihren Töchtern ein, Frauen sind Bedienstete, Frauen sind Sklavin­nen. Wir sind Ware. Wir müssen gefü­gig sein und uns züch­tig benehmen. Wehe wenn wir einem Mann zu lange in die Augen schau­en oder einen kurzen Rock tra­gen, dann wol­len wir ihn erregen. Deshalb müs­sen wir uns verhül­len. Das ist inak­zeptabel. Im Um­kehr­schluss bedeutet das für die Zivil­gesellschaft, Männer sind trieb­gesteuerte Verge­waltiger. Ein Irr­sinn, gleichermaßen für Männer wie Frauen.
    WAZ: Machen die muslimischen Mütter ihre Söhne zu Tätern? Wie bei den Übergrif­fen in der Kölner Silvesternacht?
    Ramadani: Ja auch. Weil die muslimischen Männer von klein auf von ih­nen mit die­sem archaischen Gesell­schafts­bild erzogen werden. Der Sohn ist der Prinz, die Tochter das Aschenputtel. Die Mütter haben das, obwohl sie selbst darun­ter gelit­ten haben, verinnerlicht und geben es weiter.

Das war der Hintergrund meines letzten Sinnspruchs aus der 170. von 1001 Nächten und mehr werden es nicht werden:

    Den Frauen leiste nicht Folge; das ist der schönste Gehorsam.
    Ein Mann, der seinen Halfter den Frauen gibt, hat kein Glück.
    Wenn er auch tausend Jahre sich um das Wissen bemühet.
    Sie halten ihn vor Vollendung des hohen Zieles zurück.

Genau da setzen in meinem Salāt die Lösungsvorschläge an. Hier die Thesen

  1. Nimmt ihnen das Kopftuch weg! Die Kopfbedeckung des Mannes ist in allen drei Religionen (bei den Christen auf Katholiken beschränkt) Ausdruck der Demut vor Gott, Allah usw. Bei der Frau ist das Kopftuch Rest der Ver­schleierung und damit der (zusätz­lichen) Demut vor dem Mann. Der Mann unterwirft sich Allah, die Frau unter­wirft sich Allah, indem sie sich dem Mann unter­wirft. Da können is­lamistische U-Boote wie die Kaddor noch so viele Kopf­tücher drum wickeln und im Dār al-Harb Taqīya betreiben wie sie wollen. Es gibt bei den Muslimen keine Gleich­berechtigung und wird es nie geben, weil es sie nicht geben kann. Der Koran schließt die Gleich­berechtigung aus. Es wird immer behaup­tet, ProMo (Prophet Mohammed) habe die Rechte der Frauen erweitert. Das stimmt und das war vor über 1300 Jahren revo­lutionär. Aber es darf sich nicht weiter ent­wickeln und des­halb ist es heute nicht nur reak­tionär, sondern barbarisch. Ohne Kopftuch kommt vielleicht mehr als nur frische Luft an die Hirne der Mus­lima. Dabei fällt den ein­ge­borenen Frauen eine wich­tige In­tegrations­aufgabe zu. Sie müssen ihren muslimischen Kol­le­gin­nen nicht nur vor­leben, welche Vor­teile Eman­zipation hat, son­dern mit den Kopf­tüchern reden.
  2. Nimmt ihnen die Kinder weg! Kindergartenpflicht von frühester Kindheit an und mischen, mit Mädels und allen Ethnien, vor allem den Integrierten. Der Kinder­garten, die ein­zelne Kin­der­gar­ten­gruppe muss den Pro­porz der Bevölke­rung abbilden. Deshalb mussen vorerst musli­mische Kinder­gärten ver­boten werden. Den Prinzen muss auf­fal­len, dass es in unserer Welt nicht wie unter Mamas Kopftuch zugeht.
  3. Nimmt ihnen den Koran weg! Das ist keine Schi­kane, sondern Pflicht des Rechts­staa­tes, deren Erfüllung nur Art. 4 GG im Wege steht und die aktuelle GroKo hätte die Mehrheit, dieses Relikt ist vor­islamischer Zeit in Deutschland neu zu regeln. Die Pflicht des Rechts­staa­tes den Koran auf den Index zu setzen ergibt sich aus dem Inhalt dieses Teufels­werkes. Oder halten Sie es für normal, Kindern etwas vom Steinigen, Köpfen und sonstigen Bar­ba­reien zu er­zäh­len, sie diese Perversionen auswendig lernen zu lassen?

Wissen Sie, was eine Madrasa ist? Das ist eine Madrasa:

Darin werden Hāfiz ausgebildet, Kinder, die den Koran auswendig zu lernen haben und sonst nix. So wie der siebenjährige Yaseen Ege, der von seiner indischen Mutter Sara 2010 zu Tode geprügelt wurde, weil er den Koran nicht aus­wendig konnte. Sie schlug auf ihn mit Stöcken, einer Teig­rolle, ei­nem Ham­mer und bloßen Fäusten ein und als der Kleine nach einer Prügel­attacke kol­labierte, da rief sie nicht den Not­arzt, sondern griff zum Grill-An­zünder und setzte ihr Kind und das Haus in Brand (WAZ). Das ist nicht der einzi­ge Hafiz-Fall, aber ich habe diesen ausgewählt, weil die mör­derische Muslim-Mutter Inderin war. Es hat nix mit Arabern und nix mit Indern zu tun, es hat was mit dem Koran zu tun.

Die ersten Madāris wurden nicht in Arabien oder dem ursprünglichen Kernland des Islam gegründet, sondern gegen Ende des 11. Jahrhunderts im Chorasan, dem heutigen Zentral­asien, nach­dem dieses bis dahin von Neu­per­sern und Chi­ne­sen beherrschte Gebiet von den Umayyaden … da sind sie wieder 😛 im 8. Jahr­hun­dert er­obert worden war. Dort stehen bis heu­te auch die präch­tig­sten Madāris, in de­nen die (bis Mit­te letz­ten Jah­res) äl­testen Koran­exem­pla­re auf­be­wahrt wer­den, wie in Tasch­kent und Samar­kand, mit dem herr­li­chen Registan
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und seinen drei Madāris. Sie werden es nicht glau­ben, aber es gibt be­reit die ersten Madāris in Deutsch­land, z.B. in Berlin und Bonn. Dort geht es an­ders zu als im obi­gen Video, aber der Sinn und zweck dieser Hirn­wäsche­reien un­ter­scheidet sich nicht.
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In den mit Mythen gefüllten Schädeln der Menschheit haben sich im Lauf der Jahr­tausende die Götter vor den Wissenschaften in immer kleiner werdende Ni­schen in Sicher­heit gebracht. Es muss sich um sehr dunkle Winkel im Ge­hirn­kas­ten handeln, denn Gott ist auch dort, obwohl in die Enge der Ecke ge­trieben immer noch nicht zu sehen. Diese letzten Refugien des Gött­lichen we­rden auch in Zu­kunft im­mer kleiner werden, weil sich der Mensch im­mer mehr an seine letz­ten Rätsel heran­tasten wird. Ganz lö­sen wird der Mensch sei­ne Ge­heim­nisse des Seins nie, aber das ist mensch­lich und nicht Got­tes Wille. Und auch das ist Evolu­tion. Auch ich habe die Evo­lution durch­laufen und wegen mei­nes ka­tho­li­schen E­­lternhauses war es mehr eine Revolution.

Will ich jetzt wieder die Reevolution? Wollen Sie, dass es hier wie auf dem Pavian-Hügel im Kölner Zoo zugeht?
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Wo jeder vom Pascha in den Arsch gefickt wird, der nicht bis drei auf den Bäu­men ist, von denen Lucy-Eva vor etwa 3,2 Millionen Jahren gestiegen ist, weil es dem Pascha nicht passt, dass manN/frau sich über Schwarze Löcher :mrgreen: streitet. Weil der hormonüberschüssige Pascha als geborener selbsternannter Kalif in spe zufällig den größten Krummsäbel in der Hose hat 😳 Menschliche Evolution geht anders.

Auch der auf dem Koran fußende Islam ist noch Kultur, aber keine Hoch­kul­tur mehr. Mit der Hochkultur war es spätestens zappen­duster, als der osma­ni­sche Sultan Bayezid II. Wali (der Heilige) 1485 für die isla­mische Welt den Buch­druck mit ara­bischen Lettern bei Todes­strafe ver­bot. Wenn sich eine Kultur nicht wei­ter­ent­wickeln will, dann bil­det sie sich nicht nur rela­tiv zu den an­de­ren Kul­turen zu­rück. Aber ist das unser Problem?

Dass ein Mensch aus einer anderen Kultur in der zivilisierten Hoch­kul­tur des mo­dernen Europa will­kom­men ist, das heißt nicht, dass er außer sei­nem flüch­ten­den Körper auch noch mehr ein­schlep­pen kann. Spreng­stoff muss er auch an der Grenze ab­geben. Wa­rum dann nicht den Koran, wenn es bei sei­ner In­te­gration hilft?

Ich habe nix gegen Götter … was glauben Sie denn :mrgreen: Von mir aus kann sich je­der Ein­zelne, das religiöse Individuum tausendundeinem Gott unter­werfen, aber nicht die Ge­meinschaft in einem säku­laren Staat. Die Trennung von Staat und Kir­che be­deutet nicht, dass sich nach der (im Leb­tag nicht voll­zo­genen) Tren­nung von Kirche und Staat beide auf der ominösen Augen­höhe wieder­tref­fen. Es kann nur einen geben, Gott oder den Sou­verän. Das Volk mache sich sie Götter die Un­ter­tan, dann kann sich der Ein­zelne von mir aus wieder vor den Göttern im Staube winden.

Nach so schwerer Kost zum Schluss noch etwas Leichtes 🙄 Leckeres und im Straßen­karneval Wärmendes und der Legende nach gute Schnapsgrundlage: Latkes aus der „Koscheren Kantine Weiss„, einem Restaurant in der Synagoge Roonstr. 50 in Köln, wo Sie kein Jude sein müssen, um mal was Anderes zu schlampampen, wie mein geliebter jüdischer Düssel-Heini gesagt hat … nobody hat nämlich gar nix gegen die Düsseldeppen :mrgreen:

    Zutaten:
    — 1Kg Kartoffeln
    — 1 gr. Zwiebel (Teig)
    — 1 kl. Zwiebel (zum Mitbraten)
    — 1 Tasse Mazzamehl
    — 1 Eigelb
    — 1 EL Öl
    — Öl zum Ausbacken
    — Salz
    — Pfeffer
    Zubereitung:
    Kartoffeln und gr. Zwiebel schälen und in eine Schüssel reiben. Entstehende Flüssig­keit abgießen. Mehl, Eigelb und Öl zu den rohen Kartoffeln rühren, so dass ein dicker Brei entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Öl in der Pfanne erhitzen, die kleine Zwiebel darin bräunen. Aus je 2-3 EL Kartoffel­teig kleine Kuchen ins Fett drücken und von beiden Seiten goldbraun braten. Auf einem Gitter abtropfen lassen.

Dazu gibt’s Apfelmus. Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, dann kennen Sie Kölle, denn Latkes sind nix anderes als Rievkooche 😎 So geht Integration … dann klappt es auch mit dem Nachbarn und der dann darf dann ruhig wieder seinen Schabbesdeckel aufsetzen.

In diesem Sinne: السلام عليكم‎ – שלום -Alaaf!