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Das für seinen investigativen Journalismus bekannte tschechische Wochenblatt Respekt berichtet heute unter Berufung auf zwei nicht weiter nament­lich ge­nann­te Quellen, dass 150-emues bei der Zürcher Kan­to­nal­bank tat­sächlich ein Kon­to von Vladímír Huňek gibt, aber von dem kann man nicht 350 Mil­lionen Euro abheben, wie es das Dep­pen-Quar­tett rund um den EU-Ab­ge­ord­ne­ten Mi­lo­slav Rans­dorf ver­sucht hat, son­dern nur ca. 500 Euro (13.500 Kronen).

Auch der Quartett-Slowake Juraj Hajdu kann der Ko­mö­die noch einen Lü­gen­schwank hinzufügen. Angeblich wurden die Deppen vor einer Woche in der ZKB verhaftet, noch bevor sie ei­nes der swiss-rofl ge­fälsch­ten Do­ku­men­te vor­zei­gen konn­ten und Juraj Hajdu be­schwert sich, dass die in der Bank ei­nen Dia­lekt gespro­chen ha­ben, den man kaum ver­steht.

Also liebe Leutz, seid vorsichtig: In der Schweiz versteht man euch nicht und deswegen werdet ihr beim Betreten einer Bank sofort verhaftet …

Grüezi mitenand!