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Fall gelöst? Wahrscheinlich … fast … und es scheint viel primitiver als gedacht. Das tschechische Fernsehn CT hatte die Lösung des Falles als Konserve aus dem Jahr 2014 im Archiv. Da hat der Tscheche Vladimír Huněk versucht mit Hilfe Dritter an sein angebliches Erbe zu kommen, das auf einem Konto bei der Zürcher Kantonal­bank liegt … kommt bekannt vor, gelle :mrgreen: Bei diesem „Erben“ Vladimír Huněk könnte es sich um V.H. als der wüsten Story von Miloslav Rans­dorf. Miloslav Rans­dorf wollte CT nicht sagen, ob Vladimír Huněk sein „Kunde“ (Auftraggeber) ist. Wenn so ein Fall mal ins Rollen gerät, dann ist er auch nicht mehr aufzuhalten und so hat jemand dem tschechischen Revolverblatt Blesk ei­nen „Kontoauszug“ des „Erben“ Vladimír Huněk zugespielt:
vhkonto
Wer die Fehler findet, kann sie behalten 😛 Vladimír Huněk ist ein mehrfach vorbestrafer Betrüger, der noch gar nicht so lange aus dem Knast raus ist. An­schei­nend hat er seine Tour wieder versucht und der EU-Abgeordnete Mi­lo­slav Ransdorf ist darauf reingefallen. Der tschechische Staatspräsident Zeman sag­te am Sonntag im TV, dass Miloslav Ransdorf auf jeden reinfalle.

Bleiben noch folgende Fragen zu klären:

  1. Gibt es das Konto?
  2. Wenn ja, woher kommt das Geld?
  3. Wenn nein (und Vladimír Huněk = V.H. ist), was sollte der „Gag“?
  4. Warum hat sich Miloslav Ransdorf der slowakischen Gang um Peter Guzmicky und Juraj Hajdu bedient (Attila D. war wohl sowas wie ein Bodyguard/Kof­fer­träger)?
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