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Auch in Bonn haben die Nazis von der örtlichen SA-BDS am 28. November 2015 im Rahmen einer sogenannten „BDS-Inspektion“ das Sortiment von Galeria Kauf­hof Bonn auf Produk­te aus den „il­legalen“ israelischen Siedlungen im besetzten West­jor­danland, Ost­jerusalem und auf den Golanhöhen untersucht. 3 Teams be­tatsch­ten mit deutscher Gründlichkeit Lebens­mittel, wie suspektes Obst
bonnernazitorte
und hielten auf mitge­brachten For­mularen in den Rubri­ken »Artikel«, »Her­kunfts­angabe«, »tatsächl. Herkunft«, »ange­gebene isra­elische Firma«, »angegebene deutsche Fir­ma«, »Bar­code (Bc)« sowie »Verdacht«, die Ergebnisse ihrer ge­stren­gen Prü­fungen fest.
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Soll niemand behaupten, bei der Verfolgung von Juden gehe es in Deutsch­land nicht büro­kratisch korrekt zu. Die Bonner SA mel­dete über Fuck­book Er­folge. Man habe eine Rei­he von Waren gefunden, die in den besetz­ten Ge­bie­ten her­ge­stellt wor­den sind oder sein könnten.

Das gab, Sie ahnen es, noch eine Strafanzeige. Nicht, dass sich die Bonner Nazis gegenüber den Bremer Nazis benachteiligt fühlen.