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Nun bleibt der Raketenkreuzer «Moskwa» mit einem Teil der Schwarzmeerflotte doch wohl etwas länger in Latakia. Admiral Viktor Krawtschenko meinte zwar laut Interfax, dass man auch ein bisschen Artillerie spielt, aber es gehe auch um den Schutz des Luftraums über dem Flughafen von Latakia. «Angriffe aus der Luft auf unsere Kampfjets und Helikopter sind fast unmöglich», sagte Krawtschenko. Er verwies vor allem auf den Raketenkreuzer «Moskwa», der unter anderem mit dem Flugabwehrsystem S-300M ausgerüstet sei (NZZ). Schon klar, wo doch die IS und die al Nusra so viele Flugzeuge haben 🙄

Und damit der «Moskwa» nix passiert, dümpelt da jetzt auch ein russisches U-Boot rum. Gevatter Putin macht es sich am Mittelmeer gemütlich. Den werden wir da nicht mehr los und bei den zwei Bataillonen Infantrie wird es nicht bleiben, auch nicht bei der 7. Gebirgsluftlande-Division … am Meer … immer wieder ein Grund zur Heiterkeit.
lawrow
Ziel der Operation ist, die USA mit ihrer Mini-Koalition aus Syrien und Irak zu vertreiben. Das sieht man daran, dass Laberdoof heute Pläne zurückgewiesen hat, die russische Präsenz auf den Irak auszuweiten (Interfax). Wenn Laberdoof Nein sagt, meint er JA.

    „Мы не планируем расширять наши авиаудары на Ирак. Нас никто не приглашал и никто об этом не просил“

Die Russen kommen also (noch) nicht, weil sie noch nicht eingeladen wurden.

Das ist inzwischen schon überholt. Russland spielt mal wieder über Bande. Irans Diplomaten in Moskau sagten heute, dass es sehr wahrscheinlich sei, dass der Irak Russland einlädt (Interfax). Naja, Russland und der Iran sind ja jetzt seit dem Atomdeal dicke Buddys und Iran und Irak sind schiitisch dominiert. Da wäscht eine Hand den Arsch des Anderen.

Man muss nur 1 und 1 addieren, dann weiß man wohin der Hase weiter läuft. Israel wird es in Zukunft schwerer haben.