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Evelyn Hecht-GalinskiIhr Pappa war ja hier in Deutschland der Chef-Jude: Heinz Galinski, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland. Das muss bei seiner Tochter Evelyn Hecht-Galinski ein schweres Trauma ausgelöst haben, den Ödipussy-Komplex. Bis zur Selbstaufgabe bekämpft die „hysterische, geltungsbedürftige Hausfrau“ (Henryk M. Broder) die Juden. Gestern hat die blöde Kuh wieder einen besonders fetten Fladen aus ihrem Hoch-Blau auf die Erde fallen lassen:

    Es ist genau wie immer seit der Gründung des „Jüdischen Staates“. Alle Unterstützungen dieser Völkerrechts- und Menschenrechtsverbrechen werden immer wieder verteidigt, aufgrund der Vergangenheitsbewältigung und nimmer endender Schuldgefühle gegenüber dem „Jüdischen Volk“.
    Ein Volk, das es nebenbei gesagt gar nicht gibt, sondern das eine wissen­schaftlich propagandistische Erfindung von Hasbara Think-Tanks ist, die es auf diese Weise immer wieder verstehen, eine Religionsgemeinschaft auf Kurs zu halten, um ja nicht gegen den „Jüdischen Staat“ zu opponieren.

Na immerhin wissen wir jetzt, dass die Ödipussy lesen kann und das Buch von Shlomo SandDie Erfindung des jüdischen Volkes kennt. Das macht aber weder das Buch noch die Öde Pussy besser.