Schlagwörter

, , , , ,

Kurze Zusammenfassung der DÖZ (Deutsch-Österreichischen Zusammenarbeit) in Sachen Flüchtlinge aus Ungarn holen:

Nachdem sich erwiesen hat, dass Orbans Ungarn entweder nicht willens oder unfähig ist, die Flüchtlinge im Land vernünftig zu behandeln und zu versorgen, haben sich Bundesmerkel und Bundesfaymann dazu entschlossen, die Flücht­linge zu übernehmen. Auf wundersame Weise ist es dann den Ungarn gelungen wie aus dem Nix über 60 Busse zu organisieren, um die Eindringlinge los­zu­wer­den. Als Erste kamen die Marschierer von der M1 dran, von denen einige le­bens­ge­fährlich direkt an der Straße schliefen
absleep
Da die Flüchtlinge skeptisch waren, vermittelten ungarische nicht­staatliche Helfer zwischen den Flüchtlingen und der Polizei, dass zunächst ein Test-Bus
testbus
losgeschickt wird. Wenn der sicher in Österreich ankommt, sollten die anderen folgen. Inzwischen hatte es in Ungarn an der M1 zu regnen begonnen. Im strö­menden Regen mussten auch die Flüchtlinge aus dem Testbus zu Fuß die Gren­ze nach Österreich überqueren:
crossingborder
Daraufhin folgten die weiteren
bus1
Busse
bus2
nicht nur von der M1 sondern auch vom Budapester Keleti-Bahnhof (dazu erzählt der SPIEGEL BULLSHIT). Hier ein Bus vom Keleti-Bahnhof
Keleti-busse
Auf dem Keleti-Bahnhof so es vorher so aus
Keleti1
… dann hieß es „Aufbruch
Keleti2
und jetzt ist er leer
Keleti3
naja, fast bis auf das, was die Flüchtlinge dort so hinterlassen haben. Hooligans hatten die Flüchtlinge gestern mehrfach am Keleti-Bahnhof angegriffen, aber die Budapester Polizei hatte die Lage unter Kontrolle.

Insgesamt sind bisher von 2:50 Uhr bis 8 Uhr ca. 2500 Flüchtlinge in Nickelsdorf im Burgenland angekommen, die dort erstversorgt wurden
erstversorgung
In Nickelsdorf haben nur etwa 500 Menschen Platz. Die übrigen wurden bzw. werden heute mit Sonderzügen und Bussen nach Wien und in andere Landes­tei­le Österreichs gebracht. Weitere 1500 Flüchtlinge in ca. 30 Bussen aus Ungarn werden im Laufe des Tages noch erwartet. Von den dann etwas über 4000 Neuankömmlingen soll gut die Hälfte nach Deutschland weiterreisen.