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sie sagen „Neger, aber sie helfen. Schland kann stolz auf seine Bayern sein. Mit kreativem Chaos haben Offizielle und Bürger seit gestern Hand in Hand fast 3000 Flüchtlinge im und um den Münchner Hauptbahnhof „verarztet“. Ko­ordiniert wurde das kreative Chaos von der Münchner Polizei über Twitter. Die Hilfsbereitschaft war so groß, dass die Bullen heute Mittag zwitscherten:

    Please do not bring any more goods for the Moment.The donations at hand will be sufficient for the refugees present and arriving today.

Sogar ein Kühlcontainer musste besorgt werden, damit die überzähligen Le­bens­mit­tel nicht verderben
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Flüchtlingskinder wurden mit Kartons voller Teddybären versorgt
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… und mit Eis
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Die Bullizey-Mütze war aber nur eine Leihgabe
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Den Bullen hat der Dauer-Einsatz sogar Spass gemacht, denn so beliebt waren sie schon lang nicht mehr
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Vor dem Bahnhof in Budapest war das anders
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… drinnen aber auch
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Wer gibt, dem wird gegeben:
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Das Wichtigste für alle aber war zur Ruhe zu kommen
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und so sind einige nicht im Stehen …
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applause
… aber im Sitzen eingeschlafen. Mehr über den tollen Tag von und in München in der Süddeutschen.