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Gabriele WolffGabi, die sich einen Wolff schreibt (was echt ’ne Kunst ist, wenn frau bis zum An­schlag in Putins Arsch steckt) klärt ihre hand­voll Jün­ger gera­de da­rüber auf, dass Schoggi-Prez Poroshenko das Ge­setz über das Kriegs­recht für die Ukraine unter­zeichnet hat und Gabi, die dümms­te Pra­line, seit es Ju­ris­tin­nen gibt, schließt mit dem Satz:

    Als ob es nicht schon jetzt Zensur in der Ukraine gäbe und eine von der EU kritiklos hingenommene Aussetzung von Menschenrechten, die ihr offiziell angezeigt wurde.

Ein „Kriegsrecht“ hatte die Ukraine bisher nicht, nix, was mit unseren Not­stands­gesetzen vergleichbar wäre, und ein solches Gesetz auszu­fertigen, bedeutet ja nicht, das „Kriegsrecht“ in Kraft zu setzen, oder leben wir seit 1968 unter Kriegsrecht. kopierpaste Diesen feinen Unterschied sollte man im ersten Jura-Semester verstanden haben. Wenn diese Kremlratte je ein juristisches Staatsexamen bestanden hat, dann nur nach Guttenberg-Art, oder ich fresse einen Besen samt Putzfrau.