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peternowakAuf TELEPILLEPALLE macht sich das anti­fa­schistische Sturmgeschütz Peter Nowak (Foto) darüber Gedanken, „wem die weitere Ver­recht­lichung der Arbeitskämpfe nützt?“ Das müssen Sie nicht lesen, denn es ist wie immer: Peter Nowak hat wie alle Alt-Sta­linisten bei TELEPOLIS, oder sonst wo, nix verstan­den. Für diese Voll­pfosten funzt die Demokratie und ihr Parla­ment so: Der Volksverräter steht auf und denkt sich beim morgend­lichen Stuhl­gang darüber Bläschen, welches Gesetz er sich denn heute ent­steißen könn­te. Dabei för­dert er das Tarif­einheitsgesetz zutage und kaum ist jenes verab­schiedet, beginnt die GdL für einen Sparten­tarif der Zwerg­gesellschaft endlos zu streiken, weil es das Volk so will, dass alle Räder still stehen, wenn ein ein­ziger Arm eines ein­zigen Arm­leuchters das so will. Genau so isses immer, so funzt Demokratie im Ar­bei­ter- und Bau­ern­staat-Hirn eines Peter Nowak. Der pflicht­lose Rechte er­zwingt die recht­losen Pflichten … oder so.

Vielleicht ist es aber auch anders herum. Weil ein Arsch von GeDeLsky kein Sozialgefühl hat, müssen sich die faulen Parlamentarier schechte Gesetze ausdenken, um den aus dem Ruder gelaufenen Egomanen wieder einzuzäunen, ins Reich der Rechte und Pflichten, aka Demokratie, zurückzuholen.