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Am 9. April 2015 triumphierte SPUTINKI, dass Russland das Ge­fechts­übungs­zen­trum in Mulino selbst fertig­gestellt habe. Die deutsche Rhein­me­tall durfte ja nicht mehr wegen der Sanktionen. Heute liest nobody in der Ne­sawissi­maja Gaseta, dass es damit Probleme gibt. Ganz am Ende des ellenlangen Artikels „Bataillone bitten um Superwaffen“ ist zu lesen:

    Владимир Путин, видимо, не случайно поэтому при постановке задач по совершенствованию вооружений СВ еще в 2013 году в Ижевске отдельным пунктом остановился на необходимости «расширения учебной, тренажерной и полигонной базы». Эту задачу он ставил, когда санкции против России еще не действовали и часть тренажеров для СВ готовилась поставить Германия. Теперь все это придется осваивать самим. Путин отмечает, что новейшие вооружения – сложные, а значит, «требуют новых знаний и навыков личного состава, особой подготовки и обучения». Пока же в решении этого вопроса, видимо, ожидаются сложные моменты.

Sinngemäß von SPUTINKI übersetzt:

    Noch im Jahr 2013 betonte Putin außerdem, dass die Landstreitkräfte mehr Kapazitäten für Ausbildung, Training und Simulationen brauchen. Damals gab es noch keine Sanktionen gegen Russland. Deutschland bereitete sich darauf vor, Gerät für diese Zwecke zu liefern. Nun muss Russland diese Aufgabe selbständig lösen. Wie Putin sagte, erfordern die technisch komplizierten Präzisionswaffen von den Soldaten neue Kenntnisse und Fertigkeiten. Das bedeutet neue Ausbildungs- und Trainingsmethoden. Vorerst sind offenbar Schwierigkeiten auf diesem Weg zu erwarten.

Tja, moderne Technik ist nicht einfach :mrgreen: