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Gestern taucht doch dieser supergeheime Armata-Panzer bei SPUTNIK auf und heute hat so’n Troll den sogar schon beim Schorsch seiner Po­po­gan­da­schau verraten 😯 Dabei soll der Erlkönig doch erst am 9. Mai 2015 bei der großen Siegesparade über den Roten Platz rumpeln. Also unter diesen Um­stän­den kann nobody nicht mehr ansich halten und muss auch seinen Senf zu diesem supergeheimen Pan­zer ab­lie­fern.

So richtig geheim ist der T-14 schon länger nicht mehr, denn dabei handelt es sich um den Sproß einer Panzerfamilie, die auf einer Wanne aufbaut und die zu dieser Familie gehörende Panzerhaubitze ist schon im Einsatz. Die Besonderheit des T-14 besteht darin, dass der Geschützturm unbesetzt ist, leer. Die drei­köpfi­ge Mannschaft sitzt vorn nebeneinander im Bagger, von links nach rechts (von Vorn betrachtet): Richtschütze, Kommandant, Fahrer.
3mann
Ladeschützen gibt es beim T-14 nicht mehr. Sinn der Konstruktionsübung war, denn Bagger so niedrig wie möglich zu machen und im Animationsfilm sieht er auch sau niedrig aus:
t14
Die Höhe des Baggers ist in der Tat ein großes Geheimnis, aber nobody will mal nicht so sein und dieses Geheimnis hier weltexklusiv 😎 🙄 lüften. Geplant war eine Höhe von Höhe 1900 mm bis Unterkante Rohr (125 mm glatt) und 2660 mm Oberkante Turm. Das hätte aber die vertikale Ausrichtung des Rohres noch oben stark eingeschränkt, weil die Munition im Turmboden im Wege stand:
vertikalrohr
Also hat man sich zu einem Kompromiss entschlossen: Der Bagger ist jetzt 2900 mm hoch und in der Mitte vom Turmkranz steht keine Mun mehr rum (die wurde in ein Abteil zwischen Kranz und Motor ausgelagert).
munturm
Damit ist der T-14 aber nicht mal mehr 20 cm niedriger als der Leo 2. Sonstige Daten und Abmessungen: 55 Tonnen, Straßengeschwindigkeit 65 km/h, Länge mit Rohr 11.418 mm, Wanne 8832 mm. Wenn Sie wollen, können Sie das hier in den Plan einzeichnen 😳
t14plan
Die beiden Zweitgeschütze links und rechts am Turm wurden auch abgespeckt. Die wurden schon vorher an einem modifizierten T-90 ausprobiert und geknipst:
t90-14
Die Anordnung des „Personals“ und das tiefliegende Rohr machten eine extreme Keilform der Wanne nötig. Dadurch hat der Bagger so gut wie keine Kampf­ei­gen­schaft in Rückwärts­fahrt, zumal es im Turm keinen Kommandanten gibt, der den Fahrer einweisen könnte. Das Ding erinnert mich an einen Jagdpanzer.

Richtig in Deckung gehen kann der T-14 auch nicht, wenn er noch schießen soll. Deshalb hat man zunächst an „Transformer-Eigenschaften“ gedacht 😯
Variante 1:
transvar1
Variante 2:
transvar2
😆 Spaß beiseite. Ein Problem ist aber ungelöst: Matsch!
t-matsch
Da die Mannschaft in dieser misslichen Lage nicht über die Turmluke aussteigen kann, muss halt gewartet werden, bis sie jemand ausbaggert 😛 Bis dahin kämpft der Ersatzbagger weiter :mrgreen: aufblasbar!
luftank
nobody könnte Ihnen ja noch mehr vom supergeheimen T-14 Armata-Panzer verraten, aber dann müsste ich Sie danach töten 😎 oder Putin 😛