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Das Feuilleton der NZZ lobt überschwänglich die Neuinszenierung der „Zauberflöte“ im Opernhaus Zürich … OK, ein Heimspiel … und keine Frage, Zürich ist berühmt für seine Mozart-Aufführungen. Cosi fan tutte und der Figaro waren sensationell, aber das war auch Flimm und Harnoncourt … beim „Don Giovanni“ der Beiden war ich schon weniger entzückt … und nun die „Zauberflöte„. Wenn ich das hier lese …

    Gewiss, in der neuen «Zauberflöte» des Opernhauses Zürich kommt kein Tempel vor und keine Pyramide, in der Inszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper, die Tatjana Gürbaca erdacht hat, ist der Ort der Weisheit ein simples Haus mit vier Seiten, mit Türen und Fenstern – Sarastro erscheint eben nicht als weihevoller Priester mit wallendem Bart, sondern als ein Architekt unserer Tage, und dass er den Freimaurern angehört, davon sprechen die Kellen, die seine Gehilfen verwenden …

… da fällt mir nur ein:

Ich bin zu alt für diesen Scheiß 😆
Nicht um Sie zu ärgern, sondern weil ich die Besseren nicht gefunden habe, gibt es heute nur den Zürcher Giovanni (3 Stunden 7 Minuten 😯 )