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Es ist nicht nur mühseelig, sonden müssig mit dem Russen-Trollen darüber zu „diskutieren“, was als „Beweis“ für die Anwesenheit regulärer russischer Trup­pen im Donbass „durchgeht“. Die Maulwürfe von Putins 5. Kolonne werden schließlich dafür bezahlt, nix als Beweis durchgehen zu lassen. Ähnlich sinnlos sind solche „Diskussionen“ mit den unbezahlten Putinisten, die einfach nur blind und blöde sind. Wie soll man diesen deutschen DummDödeln erklären, dass die­ses in der Nähe von Donezk zerstörte rostige Biest ein T-72 in einer Va­­rian­te ist, die es nur in Russ­land gibt, die nie z.B. in die Ukraine verkauft wurde.
RussianT72
nobody versucht es erst dar nicht. Lassen wir lieber die Schöne zu Wort kom­men, die in einem Restaurant in Lugansk von einem Sol­daten an­gegraben wurde der ihr säuselte, ob sie wissen, dass Millionen Männer für ihre Augen ster­ben wür­den. Naja, wollen wir mal nicht über­treiben … Salovat hatte schon viel Wod­ka intus und viel­leicht schon länger keine Frau. Aber kommen wir zunächst zu der Ört­lichkeit. Es ist das „плакучая ива„, die „Trauerweide“ in Luhanks, in der Lenina 45 …
trauerweide
… das Pendant zum “Havanna Ba Na Na” in Donezk. Die „Trauerweide“ ist so ziemlich das letzte Lokal in Luhansk, das noch geöffnet hat, jedenfalls für Sol­da­ten.Courtney Weaver Dort­hin fuhr die schöne Courtney Weaver, die für die Finan­cial Times in Mos­kau ar­beitet. Und weil Wodka und schöne Frau­en dem Mann die Zun­ge lockern, konn­te sich Courtney vor Ort ganz un­ge­niert darüber in­for­mie­ren, woher diese Sol­daten kom­men. Oleg und Sergei z.B. sind zwei Brü­der aus Si­bi­rien. Sie tru­gen al­le die glei­chen Uni­for­men, aber ohne Hoch­heits­ab­zei­chen, au­ßer ihrem Of­fi­zier Slava. Salovat nen­nen sie den Tar­taren und Sta­nis­lav, der wohl noch völ­lig nüch­tern war, er­griff die Flucht, als er ge­wahr wur­de, dass west­liche Journa­listen im Lo­kal wa­ren. Maxim aus Voronezh war mutiger und ge­sprächiger und hat ver­raten, dass ih­nen die Frei­wil­lig­keit ihres Ein­sat­zes be­fohlen wurde. Den Rest kön­nen Sie in der FT nach­lesen oder hier als PDF.