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Die Hormonen, genauer gesagt die „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letz­ten Tage“ ist völlig ver­stört, nachdem der Rat der Zwölf in einer Art Trans­pa­renz­-Initiative es offiziell gemacht hat, dass ihr Sektenstifter, der selbst­er­nann­te Prophet Joseph Smith (endlich mal ein Pro­phet mit einem Namen, der nicht aus der Wüste kommt :mrgreen: ) mindestens 40 Weiber hatte 😯 Das stellt ProMo (Pro­phet Mo­hammed) glatt in den Schatten. Nur beim Alter der Vernasch-Katzen hat ProMo eine Schwanz­länge Vor­sprung. ProMo hat seine Aisha ver­nascht, als die 9 Jahre alt war. Joseph Smith hat sein jüngs­tes Bett­häschen wenigstens bis 14 rei­fen lassen. Die New York Times titelt: „It’s Of­ficial: Mor­mon Founder Had Up to 40 Wives“ (dazu auch der SPIEGEL). In Inter­views gegenüber der NYT haben einige Mormonen schon erklärt, dass sie Joseph Smith nicht mehr lie­ben, jetzt wo sie wis­sen, dass Joseph Smith nur ein hor­mon­gestörter Labersack war. Tja, jetzt muss das „Heilige Buch“ der Mor­mo­nen (oder wurden die schon in Hormonen um­ge­tauft?) wohl umbenannt werden in „Book of Hormon“ 😛
Buch-Hormon
Dabei ist die gestörte Geilheit des Joseph Smith nix Neues. Gut, dass es nun über 40 sein sollen, ist schon neu, aber dass der Macker über zwei Dutzend Schlampen hatte, konnte manN/frau überall nachlesen, sogar in der Wiki, aber das ist natür­lich für einen Hormonen Teufels­zeuch, zumindest Ver­schwö­rungs­theo­rie. Wenn was nicht aus dem Dunst­kreis der Gläubigen unter der Kä­se­glo­cke hervor stinkt, dann muss das natürlich erstunken und erlogen sein. Jetzt ist jedenfalls klar, warum die Hormonen ihre magischen Unterhosen tragen müssen …
Garment
… damit diese Liebestöter die Hormonen davon abhalten, ebenso wie ihr Profit Joseph Smith kreuz und quer durch die Gemeinde zu ficken. Noch besser als am Beispiel des Islam kann an den Hormonen ab­gelesen werden, was „Religion“ aus Gläubi­gen für Schwach­sinnige macht. Es ist nicht der Glauben … glauben kann man alles … es ist die Religion, die er­zwun­ge­ne Ka­no­ni­sie­rung des Aber­glau­bens, die Men­schen zum Zwecke ei­nem Gott ver­meint­lich nä­her sein zu wol­len, zu kön­nen, ent­mensch­licht. Nenne es nur „Religion“ und du kannst vor Gott und mit den Men­schen und im Staat ma­chen, was du willst, auch klei­ne Kin­der ficken 👿
the-loli-bible
nobody hat in einer dunklen, staubigen, kleinen Ecke seines Hirnkastens auch noch irgendwo einen Altar rumstehen. Auf dem steht ein goldiger dicker Budd­ha, den nobody mit dem Koran an ein Nudel­holz genagelt hat. Aber diese dunkle verstaubte Ecke im Schä­del wird immer kleiner. Als nobody kleiner war, hat er auch an den Osterhasen geglaubt. Manchmal glaubt nobody noch daran ver­zwei­feln zu müssen, dass es vor dem Urknall nix gab, keine Zeit davor, kei­nen Raum dahinter. Dann rennt nobody schnell in diese staub­dunkle Ecke, wo der Schrein des gläubigen Un­wissens steht und opfert dem Spaghettimonster schnell ein paar Grappa und schon ist der Geist verflogen, denn es gab keinen kleinen Gott, der an Kosmos-Silvester Knallerbsen vor seine Füße warf, um zu testen, was aus denen nach 13 Milliarden Jahren so wird.

Anyway und Hallelujah … wenigstens haben die Hormonen einen klasse Chor, den Hormon Tabernacle Choir. Aus Händel’s Messiah – Hallelujah: