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Kathrin-ZinkantKathrin Zinkant verbreitet in der Süddeutchen Zeitung diese kriminelle Lüge:

    Afrikas Leiden unter der Überheblichkeit des Westens
    Ebola ist keineswegs ein unbekannter Keim, der gerade eben aus dem Urwald gesprungen ist. Virologen kennen ihn seit 40 Jahren. Es gibt Mittel dagegen – doch die sind aus Kos­ten­grün­den nicht ausreichend erforscht und zu­ge­las­sen. Wie kann es sein, dass ver­ein­zelte Amerikaner sie dennoch bekommen, die Kranken in Afrika aber nicht?
    Warum also gibt es kein Mittel dagegen?
    Für Pharmafirmen ist die Entwicklung einer Ebola-Arznei nicht lukrativ
    Die häufigste Erklärung lautet, es sei schlicht zu teuer. Pharmafirmen nennen eine Summe von bis zu einer Milliarde Euro: So viel würde es kosten, einen Wirkstoff gegen die Infektion zu entwickeln; aber ohne Garantie, dass der Wirkstoff das Leiden beenden kann. Und diese Krankheit, die bis zum Freitag mindestens 1700 Menschen befallen und vermutlich mehr als 1000 getötet hat, tritt dann doch zu selten auf, als dass sich der Aufwand für die Phar­ma­kon­zerne lohnte.
    So kalt wird kalkuliert, wenn die Entwicklung eines Produkts fast völlig den Gesetzen der Marktwirtschaft überlassen ist …
    Als bittere Ironie kommt im Fall von Ebola hinzu, dass es schon seit Ende der 1990er-Jahre mehrere Medikamente und sogar zwei Impf­stof­fe gegen den Erreger gibt. Es gibt sie nicht zuletzt deshalb, weil er von den ame­ri­ka­ni­schen „Centers for Disease Control“ als mögliche Bio­waffe eingestuft und auch von der US-Armee erforscht wurde. Antikörper, Medikamente, Impf­stoffe, sie sind alle längst im Rea­genz­glas und sehen teils auch viel­ver­spre­chend aus. Sie sind nur noch nicht nach den strengen Standards westlicher Zulassungsbehörden geprüft. Und deshalb unerreichbar für die Todkranken.
    … Als zwei infizierte ame­rika­ni­sche Helfer vor einigen Tagen in ihre Heimat ausgeflogen wurden, bekamen sie einen Antikörper­mix, der mit staatlicher Unter­stützung von einem Biotech-Unternehmen in Kalifornien entwickelt worden war …
    Aber warum nur Amerikanern und Westeuropäern? Wer die Wahl zwischen dem wahrscheinlichen Tod und einer Doch-noch-Chance auf Überleben hat, muss weder in Amerika noch in Deutschland aufgewachsen sein, um zu verstehen, dass es nun keine große Wahl mehr gibt. Es geht darum zu handeln – aber vor allem in Afrika, weniger in Amerika …

Was befähigt diese Kathrin Zinkant zu dieser kriminellen Lüge? Kathrin Zinkant erklärt es auf ihrer Webseite so:

    Als jüngster Spross eines Ärzteclans bekam ich sogar Geld dafür geboten, damit wenigstens ich noch Medizin studiere.
    Tat ich aber nicht.
    Stattdessen wurde es Biochemie

Biochemie also hat Kathrin Zinkant studiert … beinahe könnte manN/frau froh sein, dass Kathrin Zinkant keinen Beruf in diese Richtung eingeschlagen hat, aber auch Journalisten können Menschen töten. Es gibt bis heute kein (zu­ge­lassenes) Mittel gegen Ebola! Es hat auch nie eines gegeben. Es gibt seit ca. 10 Jahren Ansätze der Forschung und seit 2010/11 wird auch (von der US-Army 😯 ) an Affen ein Impf­stoff getestet und tat­sächlich haben 60 der Rhesusaffen und 100% der infizierten Malaken überlebt. Seit 2005 wird in Kanada an einer aktiven Immunisierung geforscht, mit Erfolg, aber nur an einem stamm des Ebola-Virus und um diesen Stamm des Virus geht es bei der aktuellen Epi­demie nicht. Und bevor ein aktiver Impf­stoff auf den Markt kommen kann und darf, kann es Jahrzehnte dauern. Das hat aber nix mit Geld zu tun, wie Kathrin Zinkant vorlügt (denn so lange hat es auch bei „lukrativen“ Impf­stoffen gedauert), sondern das ist ein Gebot der Sicherheit.

Diese Sicherheit ist auch bei repressiven Impfstoffen nötig und der jetzt in den USA an zwei erkrankten Helfern ausprobierte Wirkstoff der Firma MAPP aus San Diego, der diesen beiden US-Amerikanern wahrcheinlich das Leben gerettet hat, dürfte z.B. in Deutschland selbst bei akuter Todesgefahr für den Patienten gar nicht eingesetzt werden. Und es hat auch nix mit Geld und/oder der Über­heb­lichkeit des Westens zu tun, wenn solche riskanten Impf­stoffe zuerst an er­krank­ten Helfern ausprobiert werden, die in ihrem kotzEinsatz gegen Ebola in West­afri­ka ihr überhebliches amerikanisches Leben einsetzen und riskieren, während kriminelle Schmierfinken, wie Kathrin Zinkant, ihre krimi­nellen Lügen im gemüt­lichen Heim eines Hamburger Nobelviertel bei Gesundheitstee in den Laptop furzen und damit den deutschen DummDödeln den Aluhut aufsetzen.

Diese Frau ist gefährlich! Kathrin Zinkant gehört als Journalistin aus dem Ver­kehr gezogen, denn Kathrin Zinkant verbreitet ihre Lügen für Geld nicht nur in der Süddeutschen, sondern auch in der ZEIT, dem SPIEGEL usw. Schreiben Sie an die Redaktionen dieser Medien und sagen Sie den Verantwortlichen, was Sie von Lügen, wie dieser kriminellen Ebola-Lüge halten.

PS + BTW: Kathrin Zinkant hat ihr kriminelles Geschreibsel fast komplett aus der Wiki (dem oben verlinkten Artikel) kopiergepastet und nur vergessen darauf hinzuweisen, dass es bisher kein Mittel gegen Ebola gibt.