Schlagwörter

,

Der Schwerpunkt der Kämpfe in der Ostukraine liegt seit gestern bei Amvro­siiwka, nahe dem südlichen Grenzloch. Ich habe zwar eine verlässlichen Infos, gehe aber davon aus, dass dieser für die Kartoffelkäfer so wichtige Grenz­über­gang wieder in der Hand der Selbstverbrecher ist, die unter Führung des Schläch­ters Bezler eine ukrainische Einheit nahe der Grenze ein­ge­kesselt ha­ben. Diese Einheit soll zwar freigekämpft worden sein, aber sich nach Westen zu­rück­gezogen haben.

Das nördliche Grenzloch bei Izvarino, über das Luhansk mit Menschen und Ma­terial versorgt wird, ist weiter fest in der Hand der russischen Terror-Tou­risten. Die haben dort ihre Stellungen sogar ausgebaut. Der Angriff der Ukrainer auf diesen Grenzübergang ist auf jeden Fall gestoppt. Ich befürchte, dass nicht un­er­heb­liche Truppenteile der ukrainischen Armee zwischen den beiden Grenz­löchern im Süden und Norden, ungefähr auf der Höhe von Sverdlovsk, ein­ge­schlossen sind.

Aus Luhansk kommen überhaupt keine Infos.

Bei Donezk scheint der von Süden geführte Angriff der Ukrainer sehr langsam vor­an­zu­kom­men, währender Hauptangriff von Nordwesten ins Sto­cken ge­kom­men ist.

Das ganze Gedöns, dass die Ukrainer anstellen, sieht sehr zerfahren aus. Die tanzen auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig. Als sie konzentriert auf Slowjansk zugegangen sind, hatten sie Erfolg. Jetzt kratzen sie hier und da an der Ober­flä­che und ab 😦