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Mit dem Abzug aus Slowjansk dürfte Girkin einen grossen Teil seiner Autorität verloren haben„, schreibt die NZZ. Ach was, eine Gurke hat doch keine Au­to­ri­tät, eine Gurke hat Geschmack und deswegen verarbeiten wir die Girkin zu Girkin-Salat. Aber zuvor muss ich für einige User noch erklären, was es mit „Igor der Gurke“ aufsich hat. Die verstehen nämlich das Wortspiel nicht, oder nicht richtig. Also: Igor die Gurke heißt mit Familiennamen „Girkin“ und Girkin das klingt wie Gherkin und Gherkin ist die Gewürzgurke. Aus Gewürzgurken macht man normal ja keinen Gurkensalat, allenfalls einen bayrischen Wurstsalat, aber darüber will ich mal bei meinem Wortspiel großzügig hinwegsehen. So, nun zu unserem Girkin-Salat. Am besten gefällt mir die Szene ab Sekunde 58 😛