Schlagwörter

, , ,

Deutlicher als in der Überschrift, kann man es nicht aus­drücken: Die Ukra­ine hat Putin mit ihrer Wahl in den Arsch gefickt. Wie gern hätte es Vladolf Putler gehabt, wenn die Hexe Julija Timoshenko gewonnen hät­te, oder we­nig­stens ein paar ukra­inische Rechtsradikalinskis ein paar mehr Stimmen ge­holt hätten, damit er seinen Stinke­finger gegen die ihm ver­hasste Frei­heit und De­mo­kratie hätte erheben und zur Rettung der Anti-Faschisten und sonstigen nach Hilfe schreienden Selbst­befreier ein­ marschieren können. Aber es hat einer gesiegt, der noch vor wenigen Monaten auf seiner Seite war: Poroshenko und das ukra­inische Volk. Was Putin gescheut hat, wie der Leibhaftige das Weihwasser, nun ist es passiert: Auf dem Gebiet der Sowjetunion 2.0, die er schon fast stali­nistisch in der Tasche zu haben glaubte, hat es freie Wah­len gegeben und die Menschen, die wäh­len konnten, ha­ben die Freiheit ge­wählt. Vor nichts hat dieser Huren­sohn und -bock mehr Angst, als davor, dass der Funke der Freiheit vom Maidan auf den Roten Platz überspringen könnte. Keine Sorge, Vlad, deine Tage sind gezählt!

Kennen Sie noch Ruslana? Ruslana hat vor 10 Jahren für die Ukraine den Euro­vi­sion Song Contest gewonnen. Werfen wir in diesem Clip noch einmal einen Blick auf Ruslana, die Anfänge des Maidan (vor einem halben Jahr) und die „Faschisten„, die damals nach und zu Europa wollten.

Geben wir ihnen diese Chance! Wir haben Griechenland wieder halbwegs auf die Reihe gebracht, dann werden wird auch die Ukraine „überleben„. Und die Chance, dass ganz Europa, bis hin zu Polen und der Ukraine, Putin in den Arsch ficken kann, sollten wir uns nicht entgehen lassen

Hier noch einmal Ruslanas Siegersong von 2004:

Putin und seine Jubel-Russen sprechen immer vom Herz Russlands, wenn von der Ukraine die Rede ist und die Hauptstadt Kiew isst die Mutter aller russischen Städte. Reißen wir Russland das Herz raus, nehmen wir Väterchen Russland das Mütterchen weg, ficken wir Putin gemeinsam in den Arsch!