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swb-russIch gebe mich geschlagen! Für mich einsamen Idi­oten ist es unmöglich, euch alle aus den Foren bei SPIEGEL, ZEIT, FAZ, Süddeutsche, TAZ, etc. her­aus­zu­filtern. Ich bin auch ein biss­chen belei­digt, dass mir von der 5. Kolonne Böses unterstellt wird. Dabei meine ich es doch nur gut mit euch. Wenn die vor­auseilende Kapitulation vor dem neuen Führer der­einst Früchte trägt, dann wandere ich in den GULAG und ihr könnt nicht nur auf eure he­roischen Pos­tings ver­wei­sen, die ge­holfen haben „Seinen Kampf“ zu gewinnen, son­dern ihr könnt dann in den Au­ßen­stel­len der Lubjanka von Aachen bis Frankfurt an der Oder, von Berch­tes­ga­den bis Flens­burg (BTW lieber SWR: Für die Fi­li­a­le in Köln ken­ne ich ei­ne per­fek­te „Lo­ca­tion“ – das EL-DE-Haus), stolz da­rauf ver­wei­sen, dass ihr auf mei­ner Lis­te ge­stan­den habt. Das könn­te hel­fen. Putinisten kön­nen sich, wenn Sie in das Selbst­be­freier-Schutzp­rogramm aufgenommen werden wollen, auch di­rekt unter die­sen Num­mern re­gis­trie­ren las­sen (kos­ten­los, naja ist ein Fern­ge­spräch, aber bil­liger als die 50 Dol­lar, die Juden in Donezk zahlen müssen):

(499) 245-3368
(499) 255-7938

oder per Fax:
(499) 255-2529
per Email:
svr@gov.ru

Das könnt ihr in deutscher Sprache machen, denn beim SWR spricht fast je­der deutsch, nicht so gut wie Vladimir, aber dafür reicht’s. Das ist allerdings euer Nachteil: Ihr könnt nicht Russisch … ich schon.

Ich bin aber weiterhin bereit, Putinisten in die Alibi-Liste aufzunehmen, aber da­bei müsst ihr mir helfen und euren Nick und Ort, Datum, Zeit, Forum und ein Zitat aus dem Selbstzerstörungs-Posting schicken. Email findet ihr im Im­pres­sum.

Noch ein Geständnis meinerseits. Solzhenitsyn_Gulag_Photo Nicht, dass ich für den CIA, BND, Opus Mei, Gladio, Al Qaida, den Mos­sad und NavyCIS 😛 und alle an­deren gehei­men Eich­ka­ter die­ser Welt ar­beite. Das wisst ihr längst. Nein, ich gestehe, dass meine Be­griffs­schöpfung „Metastasen-Krieg® von Alexander Issa­je­witsch Solschenizyn in­spiriert wurde, seinem gran­di­osen Werk „Раковый корпус„. In den GULAG kann Alex­ander ja nicht mehr kom­men, denn er ist schon vor über fünf Jahren gestor­ben (rechts ein Fo­to aus seiner GULAG-Zeit … in der Fufaika), aber ihr auf die Krebsstation.

Дружба товарищи!

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