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Ich mag Papier, Zeitungspapier. Wenn man so eine Zeitung gelesen hat, dann kann man noch ’ne Menge damit anstellen, z.B. Fish ’n‘ Chips draus essen, da­rauf Kar­toffeln schä­len, zur Not den Arsch ab… ma­chen Sie das mal mit ei­ner taz-logoWeb­sei­te auf ih­rem Schlepp­topf. Al­so, so ’ne Zei­tung ist ihr Geld wert. Ich mach jetzt mal Wer­bung für ei­ne, aber ich kriech nix für die Wer­bung und des­halb is­ses auch gar kei­ne. TAZ … nicht er­schre­cken. Ich mei­ne, das Glei­che kön­nen Sie über­all le­sen, aber was an­de­res? Ich bin ja ein Ra­dikal-Kon­ser­va­ti­ver mit stark anar­chisti­schem Ein­schlag, aber ohne Trotzki-Bom­ben, nur die Motzki… Schon gut. Al­so die TAZ ist über­haupt nicht mei­ne Kra­gen­wei­te, aber ich le­se sie gern, weil mich das manch­mal so schön auf­regt. Manch­mal auch nicht und dann den­ke ich mir: „Wer hat sich denn hier ver­lau­fen?“ Ich wür­de nie auf die Idee kom­men, die LINKE zu wäh­len, aber ich wür­de auch nie auf die Idee kom­men, die BLÖD zu kau­fen … le­sen tue ich sie manch­mal, ummesönst 😳 online … „Wie eklig ist das denn?“ … Silke Burmesternicht die BLÖD, das ist ei­ne Kolum­ne aus der TAZ von ges­tern. Al­so auf Mitt­woch freue ich mich im­mer, weil dann wie­der die Kriegs­re­porterin Silke Bur­mes­ter zu­schlägt. Die pin­selt zwar auch im SPIE­GEL, aber in der TAZ isse besser.

Ich mach Ihnen mal einen Vorschlag: Ich schenke Ih­nen eine TAZ (PDF – Rechtsklick–>Speichern unter). Ich glaube die TAZ hat nix da­gegen, denn es ist die TAZ von ges­tern und nix ist so alt wie die Zeitung von gestern … sagte man früher und heu­te im digi­talen Newsticker-Zeital­ter ist so ’ne Zeitung von gestern ja eigentlich schon eine von vorgestern. Außerdem habe ich das Ding nur unvollständig geuppt.